Vollständige Version anzeigen : Zeit der zeitlosen Kinderbücher
Für mich waren die 60er unter anderem die Zeit der zeitlos schönen Kinderbücher. War das toll, wenn meine Mutter aus dem gerade neu erschienenen 'Räuber Hotzenplotz' (Otfried Preußler) vorlas. Oder als man gemeinsam mit der 'Kleinen Hexe' in Richtung Blocksberg unterwegs war und zusammen mit Jim Knopf (Michael Ende) so wunderliche Dinge wie Drachen, Halbdrachen und Scheinriesen erlebte. 'Mein Urgroßvbater und ich' (James Krüss) oder der legendäre 'Bill Bo' (Josef Göhlen) waren ebenfalls solche Schmöker, die mich restlos faszinierten.
In den 70er Jahren hätte diese Art Kinderliteratur - denke ich - kaum eine Chance gehabt. Zu grausam (Hotzenplotz), zu realitätsfern (Kleine Hexe), zu wenig pädagogisch wertvoll (Bill Bo). Was in den 70ern kam, fuchtelte vielfach mit einem vom Geist der 68er angehauchten ideologisch-pädagogischen Zeigefinger derart herum, daß vielen Kindern wohl der Spaß am Lesen und Vorgelesen bekommen verging. Klar, Ausnahmen bestätigen die Regel, Paul Maar beispielsweise mit seinem 'Sams' paßt wohl nahtlos in die Reihe der großen Kinderbuchautoren der 60er, auch wenn er später kam.
Ist das jetzt alles rosarot verklärte Rückblicksidylle auf die eigene Kindheit oder ist wirklich etwas dran an meiner Überzeugung, daß die Blechbüchsenarmee, die Bill Bo bei der Augsburger Pupenkiste zusetzte, x-mal besser war als die japanischen Comicfilme der 70er und 80er Jahre, die stroboskopartigen Lichtblitzen gleich über die Bildschirme flimmerten.
Ich denke, ich bleibe bei der These: Die 60er Jahre waren die Zeit der zeitlosen Kinderbücher. Übrigens: Einen, der mir da zustimmt, habe ich schon gefunden. Mein Sohn (3 1/2) ist von Hotzenplotz jedenfalls schon jetzt begeistert.
Wie seht Ihr das?
Harald Leinweber
16.05.1999, 17:58
Guten Tag!
Ich habe von meinem Vater 'Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer' bekommen, mein Bruder 'Jim Knopf und die Wilde 13'.
Außerdem war ich ein großer Freund des kleinen dicken Ritters, wenngleich ich den nur durch die (wohl nie wiederholten) Folgen der Augsburger Puppenkiste kennengelernt und erst kürzlich als Buch erstanden habe.
(Kein Zweifel, eine Folge der Augsburger Puppenkiste enthält mehr Phantasie, Intelligenz und Witz als sämtliche Folgen irgendwelcher Power-Ranger!)
Früh war ich auch schon mit Pippi Langstrumpf vertraut. Aber auch Robinson Crusoe, Tom Sawyer und Huckleberry Finn, Ivanhoe, Robin Hood, Die schwarze Tulpe, Die drei Musketiere. Na ja, das sind wohl eher keine Kinderbücher ...
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Harald Leinweber
Ich hatte schreckliche Schwierigkeiten, 'Mein Urgroßvater und ich' für meinen Sohn zu ergattern. schließlich und endlich klappte es doch, allerdings begeisterte es mich mehr als ihn. 'Bill Bo' ist als Stück der puppenkiste immer noch ein Renner. Zeitlos schön nmatürlich auch 'Jim Knopf' auch wenn China aus Grund politischer Korrektheit oder weil die Welt immer kleiner wird inzwischen in 'Mandala' umbenannt wurde. Warum aber trotz p. c. Pippi Langstrumpfs Vater in der deutschen Übersetzung immer noch als 'Negerkönig' firmiert, ist mir schleierhaft. Nicht alle Klassiker aus den 60ern sind Gold..., '5 Freunde ' sind ziemlich schauderhaft. Stichwort 'Frauen/Mädchenbild'. Aus den 70ern fällt mir gar nichts ein. Wann erschien 'Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt'? Astrid Lindgrens 'Die Brüder Löwenherz' erschien Anfang der 70er. Jedenfalls finde ich es ganz interessant, daß sich die Klassiker frisch halten. Während 7-jähriger Brutpflege habe ich schon viele alte Bekannte wieder getroffen.
peterthomassuschny
11.04.2001, 08:17
Wer kennt noch die in Österreich stark verbreitete ca. 1995 verstorbene Mira Lobe?
Zum Beispiel 'Die Omama im Apfelbaum', der 'Überdrüberhammer' (im heutigen Sprachgebrauch) ist aber 'Flip im Fernsehen', die italienische Geschichte von einem kleinen Buben, der beim vielen Fernsehschauen in das Gerät hineingezogen wird!
Ich möchte überhaupt einmal bei einem meiner 60er Festln, daß alle ihre alten Bücher und Spiele mitnehmen, diesbezüglich werde ich mir noch genauere Gedanken machen. Auch gehört endlich einmal eine Ausstellung über mein Geburtsjahrzehnt her (* 1962).
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
www.r60.net
Die Großmama im Apfelbaum? Ist das die Geschichte mit der Fantasie-Oma, die dem kleinen Jungen, der sie sich erfunden hat immer so Reime erzählt:
Ich warte seit Jahren
und habe erfahren,
dass Scharen von Staren
zu Besuch bei Dir waren
Es steht ein Reh im Schnee am See.
Es tut mir in der Seele weh,
Wenn ich das Reh im Schnee steh'n seh.
Das Buch? Das habe ich als Kind geliebt, aber leider war es irgendwann weg. Die Oma hat mal in der Straßenbahn die Notbremse gezogen, und als der Schaffner sie zur Rechenschaft ziehen wollte hat sie so getan, als würde sie ohnmächtig werden, dann hat sie zwei Pferde besorg und die beiden haben einen Ausritt gemacht us. Ich habe es ziemlich oft gelesen, ich fand nur am Schluss doof, das der Junge dann eine Realpersohn als Oma gefunden hat und die coole Oma dann weg war.
peterthomassuschny
11.04.2001, 20:38
Bravo, Frau Lacoste, Sie können ja wirklich auch Dinge zitieren, die auf meiner Linie liegen. Gratulation, daß Ihre Tatstatur wieder funktioniert (oder Sie eine neue haben.
Sagt frau/man im Internet eigentlich 'Read you' wenn frau/man das englische 'See you' meint?
'Mr. Roaring Sixties'
P. S. Kennt noch wer den 'Flip im Fernsehen' meinen alten Freund, 'Opa Heidelbeer gähnt nicht mehr', 'Lieber Freund Tulli', 'Maxi will nicht schlafen gehen', 'Die 3 Stanisläuse'? Und: Ist der 'Professor Hirnschlag' 60er oder schon 70er?
peterthomassuschny
12.04.2001, 08:29
Liebe Frau Lacoste!
Leider nein, kenne nur die diversen Louis de Funes-Filme und in einem heißt er Oskar, der lief aber bei uns erst 1973.
Dafür jede Menge schon in den 60ern 'Balduin der Gelschrankknacker' oder 'Onkel Paul, die große Pflaume' (das ist die Geschichte vom Großvater, der vor 60 oder 70 Jahren ins ewige Eis geriet und daher als ca. 20jähriger konserviert wird).
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Es gab aber auch schrecklich blöde Kinderbücher in dieser Zeit. Man denke nur an diverse James-Krüss-Produkte mit diesen ornamentalen Grinsegesichtern als Illustrationn, z.B. 'Der böse Bär'... Brrrr
peterthomassuschny
12.04.2001, 20:42
Hallo Spleen!
Selbstverständlich in jeder Periode gab es auch Unsinn. Auch in den 60ern, die sind zwar super, aber nicht sakrosankt.
Ich denke da nur an Heintje in der Musik, obwohl er selber sicher ein netter Mensch ist, der sich heute auch dafür geniert, wie blöd er ausgenützt und vermarktet wurde, als der Liebling aller Omis.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Zeitlose Kinderbücher weiß ich nicht, aber ich erinnere mich an schöne, preiswerte Bilderbroschüren (ähnlich wie die 'Lesemaus'-Reihe heute), die hießen 'Wunderbücher'. Kennt die noch jemand? Es gab dann noch eine ähnliche Reihe mit Disney-Geschichten, z.B. 'Peter Pan' oder 'Pecos Bill'. Die waren geniaaal! Oder von Carlsen gab es 'Spielzeug'-Bücher in Silhouetten-Form. Da hat bei mir 'Dr. Pille' überlebt. Verstaubt, aber nett.
Oder kennt jemand noch die tollen querformatigen Wichtelbücher wie 'Mein Wichtelbuch' oder 'Dr. Seidelbast'? Der hatte als 'Dr. Augentrost' in den 90ern eine Neuauflage...
Weiß jemand den Autor zweier äußerst obskurer Kinderbücher, die ich in der Grundschule mal aus der Schülerbücherei geholt hatte? Sie hießen: 'Pingo, Pongo und der starke Heinrich'. und 'Pingo, Pongo und der starke Heinrich in Owambien'. Es ging um zwei Pinguine und eine Bulldogge, die im zweiten Band nach Afrika reisten... Das müsste heutzutage bestimmt ungefähr so aktuell wirken wie 'Tim im Kongo', aber interessant wär«s... Gruß Der starke Spleenrich
tramontana
27.04.2001, 13:34
Hallo starker Spleenrich,
der Autor heißt Helmut Höfling.
Es gab noch einen dritten Band mit dem Titel
'Pingo, Pongo und der starke Heinrich beim
Maharadscha von Inapur' und einen vierten
Band 'Pingo, Pongo und der starke Heinrich
in Müggelhausen'. Erschienen sind diese 4
Bücher zwischen 1961 und 1964.
Ciao
peterthomassuschny
27.04.2001, 18:18
Hallo Tramontana!
Ident mit jenem, der im Profil immer so gute Kommentare schreibt?
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
P. S. Profil wurde im letzten Jahr der 60er
begründet, denn neuerdings zählen viele ja vom 1. 1. 1961 bis 31. 12. 1970, ich vom
1. 1. 1960 - 31. 12. 1970, wie schon wo anders erwähnt, gute Zeiten sollen ruhig elf Jahre währen!
Danke, Tramontana, das war prompte Antwort! Hast du die Bücher (gehabt)? Oder gibt«s die etwa sogar noch?
@ Peter Thomas: 'Profil' ist der österreichische Spiegel, gell? Gruß Spleenrich
peterthomassuschny
28.04.2001, 13:17
Hallo Spleen!
Jein. Profil ist zwar eher linksliberal (wie der Spiegel), hält sich aber mehr zurück, wenn einzelne Politiker 'angeschossen' werden, Ausnahme ist der Haider, der gehört immer angeschossen! (Ich meine verbal, bin schon ein Demokrat und kein Autonomer).
Dafür hat der Spiegel bei vielen Artikeln die mehr Kultur, Gesellschaft oder Alltagsleben betreffen sicher eine aufwendigere Recherche als das 'Profil'.
Außerdem gehört Profil seit einiger Zeit zur Mediaprint, der Österreich-Tochter des WAZ-Konzerns, was zu viel Macht in eine Hand konzentriert, wie gut das für die Meinungsvielfalt ist, wage ich zu bezweifeln. Lese aber kaum je Magazine, habe die 'Wiener Zeitung' (offizieles Blatt der Republik - mit 298 Jahren die älteste Tagesezeitung der Welt - mit umfangreichen
Amtsblatt, da komme ich als Berufskraftfahrer mit 3 Kindern (2 + Ehefrau, die ist das große) sowieso nie weiter).
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Viele von den geliebten Kinderbüchern habe ich heute noch - z. B. Pu der Bär, Die kleine Hexe, Bibi (dänisch, ganz viele Bände), Dr. Doolittle, die Kinderbücher von Kästner, Kipling. Manchmal lese ich darin, und sie gefallen mir auch jetzt noch.
Honda
------------------
honda
tramontana
28.04.2001, 19:57
@Peter Thomas
Nein, bin nicht identisch. http://www.alles-bonanza.de/ubb//wink.gif
@Spleen
Nein, hab' die Bücher nicht gehabt.
Nein, die Bücher gibt's nicht mehr
im Handel http://www.alles-bonanza.de/ubb//frown.gif
Ich habe beruflich mit Büchern zu
tun und eine Frage wie 'Wie heisst
der Autor von...' reizt mich und
fordert mich zum Recherchieren
heraus...
Freut mich, wenn ich helfen konnte.
Viele Grüße - Tramontana
Schade, Tramontana, einen Tag lang hatte ich gehofft, den starken Heinrich wiederzusehen. Ich glaube, ich nahm die Bücher damals, weil ich die Covers so schön comicmäßig fand (wir mussten alle paar Wochen was ausleihen), aber sie gefielen mir wirklich, aber denn noch «ne Frage an dich: ein weiteres verschollenes Buch aus dieser Ära ist: 'Pünkelchen sucht den Sandmann'. Den Autor weiß ich nicht mehr. Ich weiß aus Holland, dass es zumindest dort mehr Bücher über diesen Zwerg gegeben hatte, dort hieß er 'Pinkeltje' (manchmal muss man Namen wohl doch übersetzen...)
@ Peter Thomas: Danke für die Infos!
Gruß, Spleen
Kathrin Passig
30.04.2001, 04:30
'Pünkelchen' ist eine ganze Serie von Dick Laan. Zu bemängeln finde ich bei den Kinderbüchern der 60er allerdings, dass viel zu viele vom auf die Dauer doch recht unerfreulichen F. J. Tripp illustriert waren. Zur Erinnerung: Das ist der, der seinen Figuren diese dünnen, langen, spitzen Schuhe mit Absätzen malt, so ähnlich wie der verschnarchte Hürlimann das heute noch für die Süddeutsche tut. Zu sehen z.B. im 'Räuber Hotzenplotz', 'Jim Knopf', 'Das kleine Gespenst'.
Stimmt, auch die Parallele zu Hürlimann! So richtig gemocht habe ich diese Illustrationen nie, heute gehören sie allerdings zum nostalgischen Eindruck. Wen ich noch ganz gut finde als Illustrator ist Fritz Baumgarten, der hat so querformatige 'Teddy-' und 'Wichtelbücher' gemacht, wie 'Weihnachtsfest im Wichtelland' oder 'Zwitschi'. Kitschig aber nett! Weiß jemand noch Pünkelchen-Titel? Gibt«s die noch? Danke für die Infos Euer Splünkelchen
Der 'Urgroßvater und Ich' erlebt gerade eine Neuauflage, und 'Pünkelchen' gibt«s auf dem Remittendentisch! Ich werde bald im Liegestuhl 'Pünkelchens Fahrt zum Mond' lesen dürfen! Wow!
Die Pünkelchenbücher habe ich reihenweise verschlungen (natürlich aus der Leihbücherei).
Grad war ich nachschauen, wo mein Relikt abgeblieben ist, ich hatte mal eins davon in der Stadtbücherei aus der Abschreibungswühlkiste gerettet.
Bei dieser Suchaktion ist mir ein anderes Buch in die Hände gefallen (stammt auch aus der Büchereiwühlkiste):
Autor: Henry Winterfeld
Titel: Caius geht ein Licht auf
Es gab eine ganze Reihe mit Caius-Geschichten, die erste war 'Caius ist ein Dummkopf', beschreibt diverse Abenteuer eines Schuljungen im alten Rom.
Die Geschichten hab ich mit Begeisterung gelesen, waren viel interessanter als trockener Geschichtsunterricht, und man hat doch einiges historisches nebenbei mitbekommen.
Ich glaube, Caius gibt«s noch!
In dem 'Mondfahrt'-Buch scheint Pünkelchen eine Freundin zu haben. Ist bei (Märchen-)Zwergen ja eher selten...
Leblingsbuecher aus den 60er Jahren:
Petzi-Buecher mit dem Baeren 'Petzi', Pelikan 'Pelle', Pinguin 'Pingo', Walross 'Seebaer', etc., etc. Ich habe immer noch die folgenden Baende: Petzi am Nordpol, Petzi als Bauer, Petzi baut ein Schiff, und ein paar zerfledderte Reste von Petzi auf Schatzsuche.
Die Petzi-Buecher waren im Comic-Stil geschrieben, aber ohne Sprechblasen (Gott sei Dank...). Meine 10jaehrige Tochter liebt diese Buecher auch, obwohl sie nur wenig Deutsch lesen kann, denn die Bilder sind so drollig.
Kennt jemand die Buecher 'Die Steinzeitkinder' und 'Die Steinzeitkinder in Aegypten'? Das waren 2 Bilderbuecher, die so witzig und toll illustriert waren, dass wir sie immer noch gern angucken.
Ende der 60er dann all die 'Schneider-Buecher', die wir zum Geburtstag verschenkten und bekamen, so zB. die 'Hanni und Nanni' Serie, kennt die noch jemand, und all die Figuren, die sich darin tummelten (Jenny, Hilda, Carlotta, Sadie, Katrin, Suse, Beate, etc., etc.)
steveluke
26.06.2001, 00:15
@Wilhelm (and all):
Da ich 1966 geboren wurde, fing ich erst Anfang der 70-er Jahre an regelmäßig zu lesen (obwohl meine Mutter auch heute noch darauf besteht, dass ich bereits im Kindergarten anfing, die Tageszeitung zu lesen.... aber das ist ein ganz anderes Thema).
Wenn gesagt wird, Bücher wie 'Die kleine Hexe', 'Räuber Hotzenplotz' wären unzeitgemäß brutal für die Kinder der 70er gewesen, so kann ich nur widersprechen, da es gerade diese Bücher waren, die ich als 'Kind der 70er' gern und immer wieder gelesen habe.
Übrigens ist es irgendwie komisch: Geboren in den 60ern.... aber irgendwie fühle ich mich mehr den 70ern verbunden... liegt wohl daran, dass ich die 60er kaum bewusst erlebt habe.
peterthomassuschny
26.06.2001, 00:50
@Steveluke
Dann zieh Dir einmal ein paar Tage lang nur 60er Musik rein (aber nicht speziell Woodstock oder Jimmy Hendrix und so, das ist eher zu anstregend, mehr so Doors, Manfred Mann, Troggs, Wayne Fontana und dann bist Du kuriert von den 70ern. Habe auch erst Mitte der 80er meinen heutigen Geschmack entwickelt, vorher dachte ich, o. k. Stones und Beatles, den Heintje kannst Du ja getrost vergessen, aber seit der Inflation an Vietnam-Filmen und Filme wie 'Peggy Sue' hat geheiratet, müssen es aus den 70ern schon wirklich gute Musiker sein, Suzie Quattro, Mud, Sweet, die mich faszinieren, nicht die superweiche Massenmusik ˆ la Smokie, BCR oder gar so Truppen wie Boney M. und ABBA.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
www.r60.net
P. S. Bin auch nur 1962 geboren, bin Gott sei Dank nicht so alt wie ich ausschaue, arbeite nur seit 10 Jahren als Berufskraftfahrer, da sind meine 2 Kinder und meine Frau, mit der ich übermorgen 9 Jahre verheiratet bin, eigentlich angenehm dagegen, aber ich hoffen, daß einmal in den nächsten paar Jahren kräftig zu reduzieren.
Detlef Meissner
08.07.2001, 21:01
Zu Bücher fällt mir das 'Neue Universum' ein. Gibt es die eigentlich noch? Ich fand sie sehr gut gemacht.
Oder damals habe ich (lese ich auch noch heute) Hans Dominik (SF Literatur) sehr gerne gelesen. Die Bücher habe ich heute noch. Gott sei Dank. Man bekommt sie ja nicht mehr. Ebenso die Höhlenkinder. Sie gab es ja auch als FS-Sendung.
PetziPellePingo
09.07.2001, 20:45
Wie man an sieht, bin ich (Jahrgang«55) ein Fan von Petzi, Pelle und Pingo und obwohl ich schon einige Zeit hier lese und mich mit erinnere, bin ich erst heute in diesem Strang gelandet. Schön, daß sich jemand an Petzi, Pelle und Pingo erinnert. Petzi baut ein Schiff war mein Liebling.
Mein erstes Kinderbuch war ' Wir Kinder aus Bullerbü' und natürlich alle Abenteuer von Ephraims Tochter Langstrumpf. Aber auch alle Hanni und Nannis habe ich gelesen und die Schreckenstein Bände. Ich habe mich jede Woche in die Bücherei aufgemacht und Bücher geliehen. Erich Kästner, der Kleine Mann und die Kleine Miss. James Krüss, Die Inseln hinter dem Wind, Der Leuchtturm auf den Hummerklippen. An ein Buch kann ich mich erinnern ( leider nicht mehr an den Titel) in dem Kinder mit Hilfe einer (Blumen?) Uhr in der Zeit zurückreisen konnten. Am Ende blieb eines der Kinder in der Vergangenheit. Das Buch habe ich mehrfach gelesen und leider trotzdem den Titel vergessen. Ich habe alles gelesen was ich kriegen konnte, inkl. der damals sehr populären 'Mecki' Bände.
Ein Kinderbuch hat mir im zarten Alter den Schlaf geraubt: Die Teddiepolizei. In diesem Heft sollten die Teddies den Puppen in Puppenstadt die Verkehrsregeln beibringen - und uns Erstklässlern auch ( darum gab«s auch mehr Bilder als Text). Jedenfalls wurde eine Puppe angefahren und ihr Kopf rollte über die Straße. Nun, ich träumte wochenlang schlecht. Vor einiger Zeit habe ich dieses brutale Werk auf dem Flohmarkt gefunden - die Angst war im ersten Moment gleich wieder da. Hab«s auch nicht gekauft.
Während - Petzi Pelle Pingo Bücher hätte ich sofort genommen!
Grüße an alle Leseratten!
The Hoople
09.07.2001, 21:24
Vielleicht weiß ja jemand von Euch was darüber. So um 1966/67 herum gab es eine Buchserie, die in England spielte. Hauptperson war ein Junge namens Freddie, der im Internat wohnte und dort jede Menge Streiche ausheckte. Wahrscheinlich wurden diese Bücher auch von einem Engländer geschrieben. Und es müssen so um die sechs oder sieben Bücher gewesen sein. Vielleichtgab es auch mehr, aber ich glaube, ich habe damals so viele gelesen. Der Name des Autors hatte irgedwas mit Anthony zu tun. Mehrweiß ich leider nicht. Kennt jemand von Euch die Sachen?
Viele Grüße
The Hoople
peterthomassuschny
09.07.2001, 22:30
@The Hoople
Ja, steht in meinem 60er Jahre-Erinnerungsbuch, das heuer im Herbst erscheint, ich verrate es Dir trotzdem schon jetzt, der eine Band, den ich kenne heißt '3 Tips für Fredy', Anthony Buckeridge, in Österreich Verlag Welsermühl 1966, das Buch habe ich noch!
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
P. S. Würde mich im Herbst freuen, wenn ich auch viele Leser und Käufer in Deutschland finde.
The Hoople
10.07.2001, 01:25
@pts
danke für den Hinweis. hab gerade gesehen, daß es eine ganze Menge Bücher von ihm gibt, allerdings auf Englisch.
Viele Grüße
The Hoople
@PetziPellePingo
Abgesehen davon, dass auch ich ein langjähriger Petzifan in und meinem Neffen erst nach und nach die ersten 25 Petzibücher neu gekauft habe:
Ich kenne die 'Teddypolizei':
Das Ding ist eine Verkehrserziehungsbroschüre von BP und heißt: 'Was sagt die Tedypolizei?' Stimmt, in jeder Episode kommt ein Puppenkind ziemlich drastisch und schrecklich zu Schaden und die Teddypolizei, die immer zu spät eintrifft, kommentiert den Schaden schlau. Wirklich heutzutage nicht mehr denkbar. Ich glaube, das Heft muss von 1968 oder so sein. Wenn man allerdings ähnliche Kinderbelustigung dieser Ära aufschlägt, sieht man, dass «die 50er und 60er noch ziemlich grausig sein konnten. In 'Lurchis' ersten Abenteuern (Lurchi Buch 1 oder II)werden Schlangen und Geier verhackstückelt und auch andere Tiere kommen zu Schaden... Dunkle Vergangenheit...
Grüße vom Spleen
peterthomassuschny
27.07.2001, 22:01
Flip im Fernsehen! Bestes Buch wo gibt!!!
peterthomassuschny
08.09.2001, 20:35
2 Ösi-Kinderbuchschriftsteller hätten heute Geburtstag: Fritz Habeck den 85. (gestorben 1997, derzeit leider kein Werk auswendig bekannt), Franz Karl Ginzkey (gestorben 1963) den 130, 'Florians wundersame Reise über die Tapete' und 'Hatschi Bratschis Luftballon', beide noch in den 60ern gelesen, Hatschi-Bratschi wäre heute politisch völlig unkorrekt, wurde vermutlich in den 10er Jahren geschrieben.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Kennt jemand noch das Buch 'Die Wurzelkinder'? Es muss eines der ersten Bücher meines Lebens gewesen sein. Es ging um die Kidner, die unter der Erde wohnten und die Blumen zum Blühen brachten. Sehr poetisch und sehr schön gezeichntet und ich meine, ich hätte es vor einigen Jahren mal als kleines Büchlein gesehen. In die gleiche Kategorie fiel auch ein Weihnachtsbuch, wo die Engel im Himmel Weihnachten vorbereiten und dazu Pfefferkuchen backen und Geschenke einpacken. Nachher wird dann ein schlafendes Kind beschenkt. Ich glaube, der Text war in Gedichtform. Ganz, ganz reizendes Kinderbuch, das ich gerne nochmal sehen würde. Laut Aussage meiner Mutter war mein Buch so dermaßen zerfleddert und vollgekrakelt, dass sie es nicht mehr aufgehoben hat.
Des weiteren kann ich mich noch an die 'Struwwelliese' erinnern, eine ebenfalls in Gedichtform geschriebene Anlehnung an den Struwwelpeter. Das war ein schlampiges, ungezogenes kleines Mädchen, das sich schlecht anzieht, morgens verschläft, in der Schule weiterschläft (herrlich, wie die Bänke der anderen Schüler so ordentlich aussehen und ihre Bank vollkommen dreckig ist), ihr Zimmer nicht aufräumt, Dummheiten macht (und sich dabei einen elektrischen Schlag holt), aufsässig ist usw... bis sie eines Nachts das schlechte Gewissen plagt, weil ihre vernachlässigten, schlecht behandelten und zerrupften Puppen und Stofftiere plötzlich lebendig werden und sich übel bei ihr beschweren. Jedenfalls, ab dem nächsten Tag bessert sie sich und zum Schluss ist ein adrettes, anständiges Mädchen zu sehen. Ich sehe das Buch heute noch vor mir. So richtig eines, das in die Kerbe der Erziehung der Zeit schlägt: Ein Mädchen hat nett, gehorsam, ordentlich und adrett zu sein. Die Struwwelliese selber war ein vollkommen überzogenes Bild eines unanständigen Mädchens, das den weiblichen Kindern so richtig vermittelte: Seht, wollt ihr so werden? Seid ihr vielleicht auch so? Natürlich waren die meisten Mädchen nicht so, denn es handelte sich um eine vollkommen asoziale Figur.
Allerdings weiß ich nicht, ob letzteres Buch schon 60-er war. Ich glaube aber ja, denn ich bekam es, als ich noch nicht oder nur wenig lesen konnte.
Viele Grüße
Zazie
Paisley, könnte dieses Weihnachtsbuch 'Die Himmelswerkstatt' von Emmerich Huber gewesen sein? Die hatten wir jedenfalls. Sie zeigt den Himmel als eine Art freundliche Fabrik, wo Spielzeug und Weihnachtsplätzchen von den Engeln hersgestellt werden. In einer anderen Abteilung werden die Babies betreut, bevor sie auf die Erde kommen. (Ein ganz niedliches zeitgebundenes Detail ist hier, dass diese Babies unter einer Höhensonne sitzen, mit kleinen Sonnenbrillen auf den Näschen).
Besonders amüsant fand ich immer, dass in einer tieferen Etage die Teufel an häßlichem Spielzeug für unartig Kinder arbeiten!!
Das Buch ist in den 80ern nochmal nachgedruckt worden (Coppenrath Verlag, Münster). Ich hab mich ziemlich gefreut, damals eine vollständige Ausgabe aufzutreiben, da bei unserer alten Ausgabe die Seite mit dem Nikolaus seit ca. 25 Jahren fehlte!
Die 'Wurzelkinder' gibt«s auch noch in diversen Nachdrucken! Viele Grüße vom Spleen
Sorry, Zazie! Ich meinte natürlich deinen Beitrag. Warum können wir momentan nicht korrigieren?
peterthomassuschny
09.09.2001, 11:47
Weil ich gerade meine Bilder fertigstelle, noch ein paar Bücher, einige stammen natürlich schon aus den 50ern, da ich ja erstens zwei ältere Schwestern (* 1957, *1960) habe und außerdem wir ja nicht immer die allerneuesten las: Brav sein ist schwer, Schimmsein ist auch kein Vergnügen, Geschichten vom Hanselmann, Bimbulli, Unsere 3 Stanisläuse, Besuch bei den 3 Stanisläusen, Flip im Fernsehen (schon woanders erwähnt, das Super-Über-Drüber-Buch stammt eigentlich ursprünglich aus Italien), Cinderellas Freunde, Puckerl und Muckerl, Räuber Hotzenplotz, Neues vom Räuber H., Die kleine Hexe, Die 9 Kegel, Bravo Kasperl, Kasperles Mondfahrt, Puckerl und Muckerl,
Eli Elefant, Das Städtchen Drumherum, Gock, der Turmhahn und last not least Maxi will nicht schlafengehen.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
www.r60.net
Nee Spleen, dieses Buch war es wohl nicht. 'Mein' Buch war wirklich nur ein Weihnachtsbuch und soweit ich mich erinnern kann, kamen keine Babies mit Sonnenbrillen drin vor (hihi, süß :-)) und auch keine Teufelchen, die hässliches Spielzeug bauen (nochmal hihi, die Vorstellung ist echt witzig :-)).
Die Bücher von Otfried Preußler hatte ich auch fast alle: die drei vom Hotzenplotz, das kleine Gespenst. Dann gab es da noch Urmel aus dem Eis und natürlich Pippi Langstrumpf. Die gehörten mir aber nicht, die waren nur geliehen.
Ja und dann hatte ich noch einen Band mit Grimms Märchen, einen mit Andersens Märchen und ein dickes Buch mit Gutenachtgeschichten. Dürften z. T. auch 60-er gewesen sein. Alle rübergerettet!
PTS, 'Maxi will nicht schlafen gehen', das kommt mir irgendwie bekannt vor. Weißt du näheres darüeber? Worum ging es da genau?
Viele Grüße
Zazie
peterthomassuschny
10.09.2001, 02:47
@Zazie
Aber sicher, neben 'Flip im Fernsehen' mein Lieblingsbuch von damals, habe ich schon wieder ganz gelesen. Susi Weigel zeichnet, Mira Lobe (von der ist auch 'Die Omama im Apfelbaum') schrieb den Text. Maxi ist ein Mausemädchen mit 4 älteren Geschwistern und will partout nicht zu Bett. Da gestattet ihr der Mäusevater, in der Nacht alleine auf dem Kinderspielplatz zu gehen. Aber sie ist dort ganz alleine und einsam und bekommt es immer mehr mit der Angst zu tun, bis sie freiwillig ins Bett geht. Habe ich vor ca. einem halben Jahr meiner Tochter vorgelesen, habe aber aus Spaß statt 'Maxi' immer 'Yvi' gelesen, damit sich meine Yvonne Melanie Nina (My YVONNE, sweetest one aus 'Jambalaya', NINA Rindt und MELANIE 'Look what they«ve done to my song, Ma!', na, ich nenne mich doch wirklich zu recht Mr. Roaring Sixties, der Sohn heisst nur deshalb nicht JOCHEN, weil ich schon einen Neffen habe, der Joachim heisst und Jochen ist die deutsche Dialektform von Joachim, so wie Heinz und Heinrich oder Kurt und Konrad) freut. War sehr lustig.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
PTS, danke für die Info, aber dann kannte ich das Buch doch nicht, sondern habe es mit einem anderen verwechselt. In dem, was ich meine, will ein Mädchen nachts nicht schlafen und so bekommt sie von - ich weiß nicht genau: einer Fee, einem Zauberer oder sowas ähnlichem die Möglichkeit, eine Nacht lang ihren Schlaf zu verborgen. Diesen Schlaf bekommt an ihrer Stelle für diese eine Nacht ein älterer, unter Schlaflosigkeit leidende Mensch. Was dann in der Nacht noch weiter passiert, weiß ich nicht mehr, nur kommt das Mädchen am Morgen zur Erkenntnis, dass es in der Nacht ganz schön langweilig ist und sie auch ziemlich allein ist. Also ein ganz ähnliches Fazit wie die Maus Maxi.
Viele Grüße
Zazie
peterthomassuschny
10.03.2002, 22:06
Und wenn er es uploadet, für alle die es nicht kennen, voilà die liebe Maxi-Maus
Tiramisu
14.03.2002, 14:49
Vielleicht kann mir in diesem Strang jemand helfen, ich suche von einem Kinderbuch, das ich Ende der 60er las, Titel und Autor.
Die Handlung spielt in einem skandinavischen Land, vielleicht Norwegen. Ein Junge hütet während des Sommers auf einer Alm Kühe, und lernt beim herumstromern ein Mädchen kennen, das auf einer anderen Alm arbeitet. Es ist ein armes Mädchen, trägt abgerissene Kleidung und hat nicht mal genug zum Essen. Sie ziehen dann den ganzen Sommer gemeinsam herum.
Was mich damals so phasziniert hat, war, daß sich eine Art Liebesgeschichte entwickelt, wodurch ich mitbekam, daß man mit Mädchen auch was anderes anfangen kann als sie nur zu ignorieren. Ich war so 8 oder 9, und das waren ganz neue Erfahrungen.
Wenn mich nicht alles täuscht in meiner Erinnerung, gibts auch Fortstetzungsbände, in denen es dann um Schulbesuch in einer Großstadt geht.
Da meine Tochter langsam im selben Alter ist, würde ich ihr das Buch gerne zum Lesen geben.
peterthomassuschny
15.03.2002, 07:52
@Tiramisu, leider, alles durchüberlegt, helfen könnte nur noch "Verzauberte Ferien", das ich momentan nicht finde, aber das spielt sicher nicht in Norwegen, eher in D, Ö oder der CH,
vielleicht finde ich wenigstens noch ein Bild vom Buch
Tiramisu
15.03.2002, 13:22
@ peterthomassuschny
Vielen Dank für den Hinweis, das wars aber leider nicht.
Allerdings bin ich über den Namen auf ein Kinderbuchantiquariat gestossen, und dort habe ich´s (endlich! ich suche schon seit Monaten!) gefunden: Marie Hamsun, Die Langerudkinder (Im Sommer, Im Winter, wachsen auf...).
Die Bücher haben nix mit den 60-ern zu tun, sondern beschreiben ganz im Gegenteil ein Idylle, die in den 60-ern schon längst vorbei war. Einfach zauberhaft. Sie erschienen schon Anfang des letzten Jahrhunderts. Tut mir deshalb leid, dass ichs in euren Strang reingebracht habe.
peterthomassuschny
15.03.2002, 21:07
@Tiramisu
Das ist nicht unser Strang, ich habe ihn zwar nach langem Penzen vom Anko im Vorjahr erhalten (gegen Ostern herum), es wurde aber hier schon so oft und so massiv herumgestritten, daß ich mich damit sowieso kaum mehr identifizieren kann, ich bin aber gerne bereit, wo ich kann zu helfen, ich habe die 60er nicht so bloß als irgendeine Erinnerung, ich sehe sie als meine Sendung, da in Österreich alles seit 3 Jahren (seitdem Wickie, Slime und Paiper erschienen sind) nur über die 70er redet und da gab es vorher meine Meinung nach ein sehr interessantes Jahrzehnt, über das ich auch ein Buch geschrieben habe und zu dem ich auch eine Ausstellung vom 20. 4. - 23. 6. 02 veranstalte,
siehe unter www.r60.net
Anbei ein Bild von einem damals modern gewordenen Alltagsgegenstand, sogar aus österreichischer Produktion.
Herumgestritten? Im 60er Forum? Ist ja unglaublich, du Unschuldsengel!
"Die Langerudkinder" kenn ich übrigens gut! Wird das nicht mehr aufgelgt? Gibt´s auf jeden Fall noch in vielen Büchereien...
peterthomassuschny
16.03.2002, 14:54
@Tiramisu
Herzig auch die Bücher von Anneliese Umlauf-Lamatsch, kennst Du die zufällig?
Auch sehr herzig ist Nona und die 33 Drillinge, leider fehlen einige Seiten.
Professor Common
31.05.2006, 21:17
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(Wollte auch mal was hochwuppen)
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