Vollständige Version anzeigen : Was mir aus den 60ern abgeht - 2. T- hier geht s weiter
peterthomassuschny
11.07.2001, 19:05
Auch dieser Strang war schon zu lang (hach, ein Reim!), hier fällt mir gleich was neues ein:
Weil ich heute in der Wiener Zeitung gelesen habe, das Tupperware in Hinkunft nicht nur über Partys erhätlich ist, sondern auch direkt zu kaufen ist: ich erinnere mich noch an das, was vor Tupperware war: die gute alte Proviantdose, meist aus dünnen Metall, mit Luftlöchern. Dazu die Feldflaschen aus Metall, mit Plastikschraubverschluß, der an einer Kette hing und dazu ein Fellbezug mit Druckknöpfen (Luxusvariante!) und dann haben wir auch bei den Pfadfindern (zwar erst in den 70ern gekauft, stammt aber angeblich aus dem Koreakrieg) die klappbare Pfanne (auch als Suppenteller verwendbar), dazu ein Aufsatzteller mit zwei Einsätzen (so wie früher oft im Gasthaus zum Beispiel das Schnitzel serviert wurde, Teller mit Ausnehmung für Fleisch, eine weitere für Reis oder Erdäpfel (ich glaube Kartoffel ist auch so ein Namen für dieses Gemüse) und eine für den Salat. Und das Häferl mit dem klappbaren Griff für Tee oder Kaffee nennen wir 'Pitsche' oder 'Pitschn'
Beste Grüße
und Gut Pfad!
'Mr. Roaring Sixties'
Wir hatten Brottäschchen, die waren aus braunem Leder (hart!) und wurden um den Hals gehängt, da waren die Butterbrote für die Pausen drin. Später, als man für die Ranzen sich zu erwachsen fühlte, gab es Alu-Dosen, in denen die Brote eingepackt wurden, in Butterbrotpapier.
peterthomassuschny
11.07.2001, 19:56
@Honda
War das auch schon in der Schule? Wir hatten ja auch im Kindergarten Umhängetaschen, ich bilde mir ein, die waren aus so einer Art Material geflochten, das vielleicht am Geschicktesten als Kunststroh bezeichnet werden kann oder so wie eine Wäscheleine, etwas feiner halt, ist leider, leider noch länger her, die besten Erinnerungen gehen halt meistens ab Schulbeginn und der war 1968.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
@pts
Ich bin 1955 in die Schule gekommen, da gabs noch diese Umhängetaschen. Aber die geflochtenen, die hatten wir später auch. Und dann im Gymnasium in den etwas höheren Klassen haben wir die Ranzen komplett verschmäht und elastische Gürtel um das Bücher- und Heftpack gewickelt. Dabei vergaß man natürlich stets die Hälfte. Brote mitzubringen war verpönt, aber eine Klassenkameradin brachte jedne Tag ein Brot für mich mit, das schmeckte merkwürdigerweise viel besser als ein selbst mitgebrachtes.
Johnny Harms
12.07.2001, 20:49
@ Honda
Ich erinnere mich an die Kollegmapeen, die Mitte der 60er der Renner waren. Wenn die Teile dann aus Skay (einem Kunstlederersatzsurrogat) bestanden, konnte man sie herlich mit Kuli bemalen.
Zu der Zeit waren Kugelschreiber noch die Regel, besonderes Aufsehen konnte man erregen, wenn man die echten Bic aus Frankreich hatte. Filzstifte kamen zu dieser Zeit gerad auf, rochen aber furchtbat nach Lösungsmittel.
(Beitrag wurde von Johnny Harms am 12.07.2001 um 18:49 Uhr bearbeitet.)
@johnny
Die Kugelschreiben fleckten mir immer die Finger voll, waren für mich aber eine riesige Erleichterung, weil ich als Linkshänderin Probelem hatte, mit Füllfeder oder Bleistift manchmal über die Schrift zu wischen. Dann hiess es: Siehst du, das kommt vomm Linksschreiben. Damals mussten fast alle 'umgelernt' werden, meine Mutter verhinderte es, indem sie ein Attest vom Gesundheitsamt brachte, in dem stand, dass in einer Demokratie jeder mit der Hand schreiben könne, mit der er wolle.
Johnny Harms
13.07.2001, 20:44
@honda
Da bist du aber noch gut weggekommen. Ich kenne einige Linkshänder, die ihre 'Umerziehung' mit Sprachstörungen und ähnlichem bezahlen mußten. Leider hat sich die Erkenntnis, daß Links nicht gleich schlecht ist, erst später durchgesetzt.
Johnny (der die Maus und den Pinsel mit der linken Hand bedient)
peterthomassuschny
13.07.2001, 22:13
@Honda, @Johnny Harms
Das Problem mit den blöden Pädagogen gabs wirklich noch solange? Meine Mutter (* 1924) wurde auch gezwungen, mit 'der schönen Hand' zu schreiben, einzige Folge: Schrift wie der Hahn am Mist.
Ich bin nur sogenannter 'versteckter' Linkshänder, d. h. ich schneide an manchen Tagen mit dem Messer in der linken Hand, habe aber insgesamt die rechte Hand stärker ausgebildet und schreibe daher freiwillig mit der rechten Hand.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
McGoohan
14.07.2001, 13:52
ich bin 1964 in die schule gekommen und kugelschreiber waren streng verboten. in den pulten hatte es rechts eine art metall-loch mit einem schiebedeckel für tinte. geschrieben wurde mit federhalter und metallfedern. als linkshänder fuhr ich beim schreiben mit der linken hand ständig über die noch nasse tinte und verschmierte alles. oder blieb mit der 'gestossenen' federspitze im papier hängen, was einen riesigen 'tolgen' (kleks) ergab. entsprechend schlimm sahen anfänglich meine schulhefte aus, bis ich eine handhaltung/schreibtechnik entwickelte, die das problem (halbwegs) löste. glücklicherweise wurde ich aber nicht zum rechtshänder vergewaltigt, obwohl dies damals in der schweiz noch öfters vorkam.
das entwickelt sich hier ja ungewollt zu einem linkshänder-strang... oder sagen wir, zu einem 60er-jahre-linkshänderstrang.
ps: reise morgen nach france und werde mich die nächsten zwei wochen ohne pc erholen.
Johnny Harms
14.07.2001, 15:40
@ McGoohan
Naja, die 60er waren dir Zeit, wo sich alles nach links entwickelte http://www.alles-bonanza.de/ubb//wink.gif
Joyeuses vacances et dis bonjour de ma part ˆ la douce France, mon amour si loin.
peterthomassuschny
14.07.2001, 15:57
@Johnny Harms
Das hängt davon ab wo, bei uns errang die bürgerliche ÖVP am 6. 3. 1966 eine absolute Mehrheit, nicht zuletzt aus 2 Gründen:
1. Die SPÖ hatte durch ihr nahe stehende Anwälte knapp zuvor die Kronenzeitung beschlagnahmen lassen, eher eingenwillige Aktion
2. Die KPÖ, 1959 aus dem Nationalrat geflogen und 1963 nicht mehr hineingewählt, gab eine Wahlempfehlung in Richtung SPÖ ab.
Die Angst vor den Kommunisten war nach einem 1950 gescheiterten Generalstreik doch zu hoch in der Bevölkerung.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
P. S. Gebe aber zu, als 1964 Geborener noch nicht gewählt zu haben, erst 1983 das erste Mal.
Johnny Harms
14.07.2001, 16:48
@pts
Joo, und der Klaus war so gut, daß im 70er Jahr der Kanzler Kreisky hieß.
peterthomassuschny
14.07.2001, 19:38
@Johnny Harms
Richtig. Und der Kreisky war so gut, daß er 1983 die Wende verhindert hat und dafür haben wir jetzt blau-schwarz. Ich erlaube mir, die Aussage des SPÖ Vorsitzenden der Jahre bis 1967, Dr. Bruno Pittermann, 'Das Ende der Ära Kreisky wird schrecklich sein' nur dahingehend zu korrigieren 'Das Ende der Ära der roten Kanzler wird schrecklich sein'.
Außerdem verdanken wir der Ära Klaus die Einführung des Familienlastenausgleichs-gesetz, die ORF-Reform mit Einführung von
Ö 3, einem der beliebtesten Jugendsender Europas und den Beschluß zur Einführung der 40-Stunden-Woche stufenweise ab 1970 bis 1975 im November 1969. Alles heute noch gültig. Die Schmähs, mit denen sich der Kreisky dem Wahlvolk verkauft hat, haben im Nachhinein betrachtet wenig tolles gebracht, ach ja, die Meisterleistung der Verhinderung von einem fertigen Kernkraftwerk um zig Milliarden, das ist ein Verdienst des Herrn Kreisky: ich habe es sehr treffend gefunden, als ich meine Frau am 29. 7. 1990 genau ein Jahr kannte, daß damals der Kreisky starb.
Aber ich will nicht ungerecht sein: der Sozialdemokrat Dr. Franz Vranitzky, Bundeskanzler der Jahre 1986 bis 1996, das war wirklich ein guter Kanzler, nachdem er 1937 geboren ist, merke ich, dieser Mensch ist in den 60ern mit seinem Studium fertiggeworden ist. Die Verdienste des Herrn Kreisky stammen viel mehr aus seiner Ära als Außenminister, da hat er 1963 vor der UNO eine Rede betreffend Südtirol gehalten und seinen beiden ÖVP-Nachfolgern Dr. Lujo Toncic-Sorinj und Dr. Kurt Waldheim (ja, genau der) ist dann 1969 die Aushandlung des Südtirolpakets mit Italien gelungen. Das habe ich dem Kreisky nie vergessen, das gehört ihm hoch angerechnet, ein wichtiger Beitrag, einen Krisenherd im Mitteleuropa zu löschen.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Johnny Harms
14.07.2001, 20:37
Der Kreisky hat es gut, der ist tot und braucht das nicht zu lesen.
Für Linkshänder waren die Zeiten früher wirklich schlimm. Sie mußten sich nicht nur dumme Sprüche zum 'schönen Händchen' anhören oder wurden beim Schreiben gequält, sondern viele Geräte waren für sie unbrauchbar. Erst jetzt gibt es Dosenöffner, Scheren, Lineale, Schreibblocks usw. für Linkshänder. Obwohl: das Zeug ist unverschämt teuer.
Auffällig beim Nachrichtenschauen im TV ist auch, daß in Großbritannien und den USA offensichtlich mehr Menschen mit links schreiben.
peterthomassuschny
14.07.2001, 22:25
@Johnny Harms
Ich habe sowieso den Kreisky seinen Verdienst als Außenminister gelobt, die restliche Ära war halt meiner Meinung nach nicht so toll, wie es behauptet wird, außerdem wirst gerade Du als Purist mir zubilligen, daß die echte Ära Kreisky (er leitete ja von Mai 1970 - Oktober 1971 ein Minderheitskabinett) in die 70er fällt, also brauchen wir uns ja um ihn nicht weiter zu kümmern. Dafür finde ich es z. B. persönlich schade, auch wenn der erst in den 70ern war, daß der Helmut Schmidt nicht mehr Kanzler ist, der Schröder ist mir nicht so sympathisch, der Schmidt hatte so eine hanseatische Gelassenheit.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Johnny Harms
15.07.2001, 02:16
@ pts
Ich bitte dich nochmals ausdrücklich beim Thema zu bleiben und nicht durch Ausschweifungen auf andere Bereiche oder Epochen den Fluß der Gedanken zu unterbrechen.
Und -unter uns beiden- verteile keine Etiketten auf mich, sonst fallen mir welche zu dir ein! http://www.alles-bonanza.de/ubb//frown.gif
Johnny
die politisiererei hier drinnen find ich auch recht unnötig, es hat damals wie heute trotteln und gscheite gegeben, und wir werden das auch in zukunft nicht ändern.
peterthomassuschny
15.07.2001, 16:07
An alle!
Ich etikettiere hier niemanden, mir ist auch jederfraus/manns Weltbild egal, aber nachdem Kreisky halt so wie der Haider ein sehr polarisierender Poltiker war (nicht so z. B. der heutige SPÖ-Vorsitzender) muß über ihn mehr geschrieben werden, als über jede Menge anderer Politiker unterschiedlichsten Couleurs, die ihr Werk unauffälliger versahen. Das war alles.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Johnny Harms
15.07.2001, 18:29
@ pts
Jetzt zum letzten Mal. Hier werden von dir laufend deine (nicht immer begründbaren) politischen Meinungen eingebracht.
Gestern hast du mich als Puristen bezeichnet, heute behauptest du, du würdest nicht etikettieren: ich nenne das Wahrnehmungsprobleme.
Was mich aber auf die Palme bringt:
Das Naziopfer Bruno Kreisky auf die gleiche Stufe mit dem Kryptofaschisten Jörg Haider stellen ist eine Unverschämtheit!
Ich bitte alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehme: lassen wir uns öwie bei Bonaza üblich- unsere Erinnerungen austauschen und nicht stören!
Auf viele schöne gemeinsame Stunden im Forum.
Euer Johnny
Dem schließe ich mich aus ganzem Herzen und mit Hinweis auf die zutiefst unerquickliche Diskussion im Comicstrang an! Überleg was du schreibst und ob es wen interessiert!
Dem kann ich nur voll zustimmen.
peterthomassuschny
16.07.2001, 18:37
@Johnny Harms
Naziopfer bin ich, 3 von 4 Großeltern sind vergast worden, nur um Mißverständnissen vorzubeugen.
Für die in Österreich lebenden Juden war Kreisky nicht so erfreulich, wie ich das (ich war 21, wie Kreisky abgewählt wurde) persönlich sehr gut und viel besser als die Ära Klaus erlebt habe.
Verzeihung, das ist schon wieder ein Exkurs, aber Kreisky konnte die Flucht durch einen in den 30er-Jahren in der Haft kennengelernten SS-Mann schaffen, die einzigen, die seine Rückkehr lange herauszögerten, waren seine eigenen Genossen, besonders die Herren Adolf Schärf (Bundespräsident von 1957 - 1965) und der 1959 verstorbene Inneminister Oskar Hellmer haben in diese Richtung massiv mitgewirkt, außerdem, nachdem ich seit 1962 hier lebe: Kreisky hat immer Haider als sehr fähigen Politiker bezeichnet, den eigenen Nachnachfolger Dr. Vranitzky hat er wegen der Koalition mit der ÖVP ab 1986 scharf kritisiert, dies halte ich für wichtige Details, die halt nicht in den 60ern waren, aber den Dr. Kreisky einmal in einem anderen Licht beleuchten.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
P. S. Purist ist für mich jemand, der am urtümlichen festhält, der hier ausschließlich über die 60er per se sprechen will, das ist meiner Meinung nach nicht eine negative Etikette. Dein politisches Weltbild ist mir hingegen völlig egal.
peterthomassuschny
17.07.2001, 21:10
Die Eisenbahnwaggons, wo wir als Kinder auf einer balkonähnlichen Plattform stehen konnten und - wenn wir im letzten Waggon waren - einen tollen Blick nach hinten hatten.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Bitte, wenn«s nicht anders geht, macht einen neuen 'Streitstrang' auf.
peterthomassuschny
18.07.2001, 18:37
@Lelani, Du hast völlig recht. Ich habe eigentlich auch nur wertungsfrei gemeint, daß in Österreich im Gegensatz zu anderen Ländern in den 60ern halt nicht alles nach links ging, Du wirst aber hoffentlich verstehen, daß ich als Österreicher mich vom Kreisky negativ betroffen fühle und das halt erwähne und auf Feststellungen, daß dieser Naziopfer war, antworten muß, daß das bei mir auch der Fall ist, ich will ja nicht als Rechtsradikaler gebranntmarkt werden, der ich nicht bin. Ich habe als politische Gesinnung sowieso Fix und Foxi, aber es gibt halt immer wieder rote Tücher und der Herr Kreisky war immer eines für mich.
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Verleumdung: Fix und Foxi haben niiie was gegen Kreisky gesagt... Im Übrigen wissen wir jetzt, dass du ihn nicht magst, also lass es!
peterthomassuschny
19.07.2001, 10:01
@Spleen
Deutlicher lesen - wenn ich sage, meine Gesinnung ist im wesentlichen Fix und Foxi, dann heißt das, daß ich erstens in den 60ern keine politische Meinung hatte und zweitens, wenn ich das auf heute münze, keine Partei auffallend präferiere.
So wie ich die Kreisky nicht mag, kann ich auch den Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten nicht ausstehen und der gehört der ÖVP an.
Nicht jeder Kreisky-Gegner muß unbedingt alle anderen aus seiner Partei ablehnen.
Sein Nachnachfolger, der Kanzler der Jahre 1986 - 1996, Dr. Franz Vranitzky, hat wesentlich dazu beigetragen, den Kurs seiner ursprünglich EU-kritischen Fraktion umzudrehen, was zu dem Gott sei Dank fulminanten Votum von fast 67 % Pro EU-Stimmen bei der Abstimmung am 12. Juni 1994 führte. Diesbezüglich ein Bravo dem Supervraanz!
Beste Grüße
'Mr. Roaring Sixties'
Ironie verstehst du neuerdings auch nicht mehr? Was ist los mit dir, PTS?
peterthomassuschny
20.07.2001, 00:04
Lieber Spleen!
Wie auch schon a. a. O. vermerkt, waren meine Eltern zwischen 1938 und 1946 nicht in Österreich und wurde dem Cousin meiner Mutter in Wien XXVI., Klosterneuburg, während der Reichspogrommnacht am 9. 11. 1938 die Synagoge vom Mob eingeschlagen. Ich habe daher auch eindeutig erklärt, warum ich den Herrn Kreisky, der schon in seiner ersten Regierung 4 Nazis als Minister hatte, stets abgelehnt habe und denke nicht mehr daran, diesen Herrn, dessen einziger brauchbarer Verdienst die Lösung des Südtirolproblems im Jahre 1963 voranzutreiben, irgendwo gut zu finden. Wenn Du das lustig findest, sei es Dir unbenommen. Ich auf jeden Fall nicht.
Punktum!
pts
Auch in diesem Strang bitte ich Euch darum, zur Sache zurückzukehren und die Auseinandersetungen in den beiden neuen Strängen von Johnny Harms und PTS fortzusetzen. DANKE!!!
Grüße vom Bryan
vBulletin v3.8.1, Copyright ©2000-2010, Jelsoft Enterprises Ltd.