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Vollständige Version anzeigen : Ich erzwinge den Gipfel


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bettyford
16.12.2002, 12:46
ich habe ihn dann unter meinen pullover gesteckt, damit ihm warm wuerde und habe mich den schaukelstuhl gesetzt und ihn gewiegt.

bettyford
16.12.2002, 12:47
ich konnte aber nicht weinen.

bettyford
16.12.2002, 12:47
das habe ich stundenlang gemacht, aber er wurde nicht waermer.

bettyford
16.12.2002, 12:47
ich habe ihn dann im garten vor dem haus begraben.

bettyford
16.12.2002, 12:49
nachts fiel mir dann eein, dass rolf in der kalten erde noch viel mehr frieren wuerde. und ich musste daran denken, wie wir gemeinsam vor dem fernseher sassen und gemeinsam gurken geknabbert haben. und wie er im garten gegen seinen erzrivalen gekaempft hatte und seine nase danach blutete, sein feind sich aber einen zahn ausgeschlagen hatte. und dass er immer ganz lang und platt wurde, wenn man ihn lange streichelte.

bettyford
16.12.2002, 12:49
ich habe dann die ganze nacht geweint.

Ignaz Wrobel
16.12.2002, 13:03
Neue Trendsportart Zwangsposten.

Habe einen Bericht gesehen über einen verrückten Meeresbiologen, der den Riesenkraken auf der Spur ist. Die bestehen fast nur aus Krakenarmen und Verdauungsorgenen. Sie lutschen gefangene Fische langsam in sich rein, von der Mundöffung gehts dann gleich durch das kleine, ringförmige Hirn des Kraken hindurch. Deshalb müssen sie aufpassen, keine zu großen Fische zu lutschen, weil das ihren Gehirnring platzen lassen könnte.

Der Forscher ist jetzt kurz davor, zum ersten mal einen Riesenkraken in Gefangenschaft aufziehen zu können. Die winzigen Eier sind nur schwer am Leben zu halten, aber wenn mans schaffen sollte, wachsen sie unglaublich schnell auf ca. 15 Meter an.

Ignaz Wrobel
16.12.2002, 13:07
Pardon, betty, das war pietätlos von mir. Ist die geschichte von Rolf Eden schon fertig?

bettyford
16.12.2002, 13:25
ich bin fertig. du kannst jetzt pietaetlos sein.

bettyford
16.12.2002, 15:11
so, da bin ich wieder. man übte kritik an mir.

bettyford
16.12.2002, 15:11
und icke so: "menno, ihr onkelficker"

bettyford
16.12.2002, 15:12
nee, quatsch, icke so: "hassen sie mich jetzt?"

bettyford
16.12.2002, 15:12
und die so: "frau ford, sie knuepfen keine netzwerke. sie sind ein wenig zurueckhaltend"

bettyford
16.12.2002, 15:12
und icke so, denkblase:"du hast ja wohln ei uffm kopp."

bettyford
16.12.2002, 15:13
ich meine: ich und zurueckhaltend?

bettyford
16.12.2002, 15:13
sonst noch was? "frau ford, sie haben einfach zu wenig pickel auf der stirn und ihr hintern ist nicht breit genug."

bettyford
16.12.2002, 15:19
den optimalen job habe ich mal in einem aquarium gesehen.

bettyford
16.12.2002, 15:20
wie heissen diese fische, die mit dem maul an der scheibe festgesaugt haengen? welse?

bettyford
16.12.2002, 15:20
DAS ist ein leben.

bettyford
16.12.2002, 15:21
ich bin ein walisischer wels. dann waere mein kopfweh ja wohl auch welsschmerz.

bettyford
16.12.2002, 15:21
"soll ich dir mit einem knueppel auf den kopf hauen?" "heute nicht schatz, ich hab welsschmerz!"

bettyford
16.12.2002, 15:26
darf ich euch alle "püppi" nennen?

bettyford
16.12.2002, 15:57
Habe ich euch schon mal gesagt, was ich von der Numero Uno Trendsportart für Superhörste Capoeira halte?

bettyford
16.12.2002, 15:57
ich sags euch: Nichts.

bettyford
16.12.2002, 15:58
ich würde einen hells angel dafuer bezahlen, dass sie einem capoeira taenzer mal ordentlich die fresse polieren.

bettyford
16.12.2002, 15:59
und da ich beide nicht ausstehen kann, wuerde ich zwei fliegen mit einer klappe schlagen.

bettyford
16.12.2002, 16:00
ein paar aufs maul für den capoeira-hansel.

bettyford
16.12.2002, 16:01
und qualvolles fremdschaemen für den arsch von den hells angels, wenn der tänzer anfaengt uncool zu wirbeln.

bettyford
16.12.2002, 16:03
ich werde eine stunde schweigen, um mich dieser herrlichen vorstellung hinzugeben.
heute abend habe ich da keine zeit fuer, da muss ich an die vier baumlangen schwarzen mit den beiden sechzehnjaehrigen blonden lesbischen zwillingen denken.

bettyford
16.12.2002, 19:57
http://www.meerschweinchen.at/bilder/weihnachten.jpg

DAS IST KUNST IHR FICKER!

bettyford
16.12.2002, 20:00
Ich habe das Schweinchen "kess" getauft.

bettyford
16.12.2002, 20:01
wegen gleiche haarfarbe.

maki
16.12.2002, 20:06
Hey!

bettyford
16.12.2002, 20:07
hey

maki
16.12.2002, 20:08
Sag, würdest du diese Perücke für mich aufsetzen?

bettyford
16.12.2002, 20:10
aber natuerlich.

setzt sich eine Bonnie Tyler (http://www.bonnietyler.com/)-Perücke auf

maki
16.12.2002, 20:13
Und jetzt lutsche bitte diese Schleifpapier-Bonbons. Ja, nimm ruhig zwei.
Ich hol inzwischen die bat aus der hell.

maki
16.12.2002, 20:13
holt die bat aus der hell.

bettyford
16.12.2002, 20:15
lutscht

hase, mich irritiert dein styling. warum das playboy-bunny outfit in rotem samt? du bist doch mehr der fruehlingstyp.

maki
16.12.2002, 20:15
Frühling in Peking, Baby.

bettyford
16.12.2002, 20:17
oh. entenjagd. ich verstehe.

sind das meine charles jourdan schuhe, die du da traegst? schnuffelhase, du weisst aber, was die gekostet haben, ja?

soll ich dir die geschichte vom bauern wang erzaehlen?

maki
16.12.2002, 20:20
Ja.

maki
16.12.2002, 20:21
setzt sich verschränkten Beins zu bettys Füssen. Zuzzelt an den Samtohren.

bettyford
16.12.2002, 20:27
der bauer wang hatte sich in diesem winter eine frau gesucht. sein alter vater besuchte alle bauern des dorfes, um eine braut zu finden. wang hoffte, dass sie nicht pockennarbig sei und keine hasenscharte habe. "närrischer kerl!" hatte sein vater gescholten und ihm einen schlag auf den rasierten kopf gegeben "sie soll dir soehne gebaeren und im haus arbeiten! was willst du mit einem huebschen weib, dass nur herumsitzt und ihr haar oelt! am ende wird sie dir gar mit einem soldaten davonlaufen!"
da schämte sich wang und rieb sich den hinterkopf. und der vater brachte eine derbe frau heim, linkisch und unbeholfen. aber sie war eine anstaendige jungfrau und senkte den kopf, auf dass die anderen bauern ihr gesicht nicht sehen konnten. wang ging mit ihr in den tempel und opferte den goettern, die ihm eine reiche ernte und eine gute ehe bescheren sollten.

maki
16.12.2002, 20:28
gähnt

Und???

betrachtet inzwischen das Gebirgspanorama

bettyford
16.12.2002, 20:28
und die frau hatte auch keine charles jourdan schuhe.

bettyford
16.12.2002, 20:29
darauf ist alles uebel der welt zurueckzufuehren: zuwenig besitzerinnen von charles jourdan schuhen.

bettyford
16.12.2002, 20:31
die frau ist uebrigens an der pest gestorben.

bettyford
16.12.2002, 20:31
wang fands nicht gut.

maki
16.12.2002, 20:33
Andererseits: ob der Sechstausender es in Charles-Jourdan-Schuhen so weit geschafft hätte? Haben die eine Höhenmetergarantie? Passen sie farblich zu Latschenkiefern?
haha, Latschenkiefern.

bettyford
16.12.2002, 20:33
darf ich dich "fickimaus" nennen?

maki
16.12.2002, 20:34
Nein.

bettyford
16.12.2002, 20:34
oh. ok.

bettyford
16.12.2002, 20:34
darf man fragen, warum?

maki
16.12.2002, 20:36
Nein. Ich habe das Gefühl, man beobachtet uns.

bettyford
16.12.2002, 20:37
lacht

was für eine absurde vorstellung! hier?? du hast eine bluehende phantasie. kein mensch kriegt das hier mit!

nickt verstohlen der videokamera zu

schattenpaul
16.12.2002, 20:38
hmm. hmmm.

maki
16.12.2002, 20:40
hat das mitgekriegt mit der Kamera.

betont laut:

Ach so! Na dann! Aber nur, wenn ich dich Schoko-Sennerin nennen darf.

maki
16.12.2002, 20:50
Oder noch besser, "Oberreuter Schokobombe".
lacht übertrieben in die Kamera, macht Peter-Alexander-Showtreppen-Gestik. Verliert Gleichgewicht, hagelt schlimm die Geröllhalde runter. Scheiß-Schuhe, Charles Jourdan.

bettyford
16.12.2002, 20:52
lugt 2304 meter hinunter

DEIN HAAR SITZT NOCH!

in die kamera

wie er das nur immer macht!

bettyford
16.12.2002, 20:58
ich glaube, er ist tot.

schade.

maki
16.12.2002, 21:00
ruft ermattet aus der Perücke

2204! nicht 2304!

stirbt besserwisserisch.

bettyford
16.12.2002, 21:01
weint in ihren Western-Rüschenkragen

bettyford
16.12.2002, 21:02
hee, er hat recht!

bettyford
16.12.2002, 21:02
ich hasse es, wenn maenner recht haben.

bettyford
16.12.2002, 21:03
bloss weil ihre hintern behaarter sind, meinen sie, sie koennten mir sagen, wie ich meine tibeter turnen soll!

bettyford
16.12.2002, 21:03
das ist wie mit walen.

bettyford
16.12.2002, 21:04
die glauben auch, sie haetten die weisheit mit loeffeln gefressen.

bettyford
16.12.2002, 21:04
aber mit so voll kuhlmaessig grossen loeffeln.

bettyford
16.12.2002, 21:05
aber die japaner werden ihnen schon zeigen, wo der frosch die locken hat.

bettyford
16.12.2002, 21:05
ich war gerade dabei, euch von meiner lieblingspolonaise zu erzaehlen.

bettyford
16.12.2002, 21:06
umgezogen

bettyford
16.12.2002, 21:07
umgezogen

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:06
Manche Lieder gibt es in tausenden von Versionen. Das Lied, mit dem wir uns heute beschäftigen, ist ein solches Lied.

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:06
Mack The Knife

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:07
Ich möchte jetzt von Euch, liebe Mitleserinnen und Mitleser, wissen, wer die folgende Version gesungen hat. Denn: am Ende des Lieds gibt es eine Stelle, die - von Interpret zu Interpret - immer ein klein wenig anders - gesungen wurde.

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:08
Oh, the shark has pretty teeth dear
And he shows 'em, pearly white
Just a jack knife has Macheath dear
And he keeps it way out of sight

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:08
When that shark bites with his teeth, dear
Scarlet billows begin to spread
Fancy gloves though has Macheath dear
So there's never, never a trace of red

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:08
On the sidewalk, one Sunday morning
Lies a body, oozin' life
Someone's sneaking 'round the corner
Could that someone be Mack the Knife

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:08
From a tugboat, on the river going slow
A cement bag is dropping on down
You know that cement is for the weight dear
You can make a large bet Mackie's back in town

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:09
My man Louis Miller, he split the scene babe
After drawing out all the bread from his stash
Now Macheath spends like a sailor
Do you suppose our boy, he's done something rash

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:09
Old Satchmo, Louis Armstrong, Bobby Darrin
Did this song nice, Lady Ella too
They all sang it, with so much feeling
That Old Blue Eyes, he ain't gonna add nothing new

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:09
But with this big band, jumping behind me
Swinging hard, Jack, I now I can't lose
When I tell you, all about Mack the Knife babe
It's an offer, you can never refuse

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:09
We got Patrick Williams, Bill Miller playing that piano
And this great big band, bringing up the rear
All the band cats, in this band now
They make the greatest sounds, you're ever gonna hear

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:10
Oh Sookie Taudry, Jenny Diver, Polly Peachum, Old Miss Lulu Brown

Der Sechstausender
16.12.2002, 23:11
Hey the line forms, on the right dear
Now that Macheath's back in town
You'd better lock your doors, and call the law
Because Macheath's back in town

bettyford
16.12.2002, 23:15
schreckt aus dem gebuesch auf, aeste in den wirren bonnie-tyler-haaren. rafft ihre klamotten an sich und rennt davon

bettyford
16.12.2002, 23:16
KREISCH!

maki
16.12.2002, 23:16
taucht auf, nestelt hektisch an der Perücke. Flüchtet, Latschenkiefernäste hinter sich auf den Weg werfend

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:08
Gemeinsinn, common sense, sensus communis:

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:09
Als Gemeinsinn (lat. sensus communis, engl. common sense) oder gemeinen bzw. gesunden Menschenverstand bzw. Verstand bezeichnet man in der Philosophie ein Vermögen zu Wissen oder zu ethischen Einsichten zu gelangen, ohne auf rationale Argumente zurückgreifen zu müssen.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:10
Wir finden den Begriff bereits in der Antike. Für Aristoteles ist der common sense eine Art innerer Sinn, ein Mittleres zwischen der Sinnestätigkeit der einzelnen Sinne und dem Verstand (De Anima III 2).

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:11
Bei Augustinus nimmt der sensus communis nicht nur das Empfinden der Sinne, sondern auch deren Nichtempfinden wahr.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:12
Thomas von Aquinus schreibt dem sensus communis alles zu, was weder den einzelnen Sinnen noch dem Verstand zuzuschreiben ist. So gehören bei ihm u. a. Phantasie und Gedächtnis zum sensus communis.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:13
Melanchthon unterscheidet die fünf äußere Sinne Gemeinsinn, Beurteilungsvermögen, Phantasie, Denken und Gedächtnis. Bei Descartes kommen Hunger und Durst hinzu.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:14
Um dem Skeptizismus zu begegnen, sah die Schottische Schule in Analogie zu Humes moralischem Gefühl den common sense als feststehendes Vermögen der Beurteilung von Erkenntnis an, als Sinn für das Wahre.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:15
Für Thomas Reid, den wichtigsten Vertreter der schottischen Schule ist die Existenz der Außenwelt common sense und damit nicht zu bezweifeln. Er widerspricht mit dieser Position u. a. Locke, Berkeley und Hume.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:15
Stewart bezeichnet die selbstgewissen Grundsätze des common sense als Grundgesetze der menschlichen Überzeugung (fundamental laws of human belief).

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:16
Für Moore ist der common sense Maßstab der Kritik von Erkenntnistheorien. Bei Moore ist der Begriff des common sense eng mit dem Begriff des gewöhnlichen Sprachgebrauchs verknüpft.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:17
Chisholm nimmt ähnlich wie Moore an, dass wir zumindest das wissen, von dem wir im common sense denken, dass wir es wissen.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:18
Soviel zum Gemeinsinn.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:21
Irgendjemand aus Marburg hier?

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:23
Der Neukantianismus:

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:24
Der Neukantianismus war eine einflußreiche Richtung der Philosophie im Deutschland des letzten Drittels des 19. Jahrhunderts und der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, die explizit auf Kant Bezug nahm.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:25
Der Neukantianismus wurde durch das Erscheinen zweier Bücher eingeleitet, die Bücher Kant und die Epigonen (1865) von Liebmann und Lange: Geschichte des Materialismus.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:26
Der Neukantianismus umfaßte mehrere Schulen:

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:26
Otto Liebmann, Zeller, Kuno Fischer, und Johannes Volkelt gehören zur metaphysische Strömung des frühen Neukantianismus.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:27
Hermann von Helmholtz ist Gründer der physiologischen neukantianischen Schule. Zu dieser Schule gehörte auch Gustav Theodor Fechner, Johannes Müller, Friedrich Albert Lange und Emil Du Bois-Reymond. Diese Schule deutete Kants Philosophie als Vorwegnahme der wissenschaftlichen Physiologie.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:28
Die Marburger Schule versteht Philosophie als Theorie der exakten Wissenschaften und versucht, an Kants transzendentaler Deduktion anknüpfend, die logischen Bedingungen der Naturwissenschaften und der Mathematik aufzuklären.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:29
Die Marburger Schule wurde von Hermann Cohen und Paul Natorp begründet. Zu ihr gehören auch Ernst Cassirer, Karl Vorländer, Arthur Liebert, Eduard Bernstein und der jüngere Nicolai Hartmann.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:29
Die Südwestdeutsche Schule (auch Badische Schule) bestand von 1890 bis 1930 in Freiburg und Heidelberg. Unter Führung von Windelband und Rickert vertritt sie eine Wertphilosophie auf dem Boden der kantischen Philosophie. Sie hebt die Eigenart der Geschichtswissenschaft in ihrer wertbestimmten und individualisierenden Methode gegenüber den - wie sie es nennt - wertfreien und generalisierenden Naturwissenschaften hervor.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:30
Dieser Schule sind u. a. Bruno Bauch, Jonas Cohn, Georg Mehlis, Richard Kroner und Eugen Herriegel, Hans Pichler und Emil Lask zuzurechnen.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:31
E. Troeltsch und Max Weber waren von dieser Schule stark beeinflußt.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:32
Dem Neokritizismus gehören Alois Riehl, Friedrich Paulsen, Oswald Külpe, Heinrich Maier, Ostave Hamelin, François Thomas Pillon und Gaston Milhaud an.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:33
Der Friesschen Schule gehörten Jakob Friedrich Fries und Leonard Nelson an.

Ein weitere Schule des Neukantianismus ist der Empiriokritizismus.

Die wichtigsten Vertreter des russischen Neukantianismus sind Georgij Iwanowitsch Tschelpanow, Alexandr Iwanowitsch Wwedenski und Michael Matwejewitsch Troizki.

Wichtige Vertreter des Neukantianischen Marxismus sind Eduard Bernstein, Rudolf Stammler, Karl Vorländer, Franz Staudinger und Ludwig Woltmann.

Dem Jüngerer Neukantianismus Georg Cohn, Hans Kelsen, Richard Hönigswald, Lion Brunschwigg und Raymond Aron.

Zur Philosophie des Als-Ob Hans Vaihinger und Alf Nyman.

Auch Christoph Sigwart ist Neukantianer.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:34
Ich bin schon recht gebildet, bin ich nicht?

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:38
Die Sherlock Holmes-Romane

Neben den insgesamt 56 Kurzgeschichten, schrieb Arthur Conan Doyle nur vier Sherlock Holmes-Romane. Zu seinen bekanntesten gehört zweifellos "Der Hund der Baskervilles".

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:40
Eine Studie in Scharlachrot

(A Study in Scarlet, 1887)


Der ehemalige Feldarzt John H. Watson kehrt verwundet aus dem zweiten Afghanistan-Krieg nach London zurück. Er hat weder ein Zuhause noch Freunde. In einer Bar erzählt er einem seiner früheren Assistenten aus dem St. Bartholomew's Hospital von seinen Schwierigkeiten. Zufällig kann dieser ihm helfen. Er kennt einen Mann, der sich soeben in der Baker Street 221b eine Wohnung gemietet hat und nun jemanden sucht, mit dem er sie teilen kann: Sherlock Holmes!


Die beiden Männer haben noch nicht lange zusammen gewohnt und machen sich mit ihrem exzentrischen Eigenarten bekannt, als Watson erfährt, Holmes sei "beratender Detektiv" und arbeite privat für Scotland Yard. Gleichsam zur Bestätigung taucht plötzlich ein Fall auf, und Watson wird aufgefordert, an dem Abenteuer teilzunehmen. In einem leerstehenden Haus wird die Leiche des Amerikaners Enoch J. Drebber ohne tödliche Wunden gefunden, und bis auf das mit Blut an die Wand geschmierte Wort "Rache" gibt es keinerlei Anhaltspunkt - jedenfalls für die zuständigen Scotland Yard-Ermittler Gregson und Lestrade.


Hobbydetektiv Sherlock Holmes vermag ein wenig mehr zu folgern, und er ist nicht überrascht, als Stangerson, der Privatsekretär des Toten, ebenfalls ermordet wird, nachdem der Hauptverdächtige hinter Schloss und Riegel gebracht worden ist. Wo die Polizei und deren Hilfsmittel versagen, hat Holmes mit der Lösung der Mordfälle Erfolg.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:41
Das Zeichen der Vier

(The Sign of the Four, 1890)

Mary Morstan ist die Tochter von Captain Morstan, einem Offizier der Indischen Armee, der vor zehn Jahren verschwunden ist. Seitdem hat man nichts mehr von ihm gehört. Vier Jahre nach seinem merkwürdigen Verschwinden hatte Miss Morstan, die zu dieser zeit als Gouvernante arbeitete, ein anonymes Geschenk erhalten: eine sehr große, prächtige Perle. Seither hat sie jedes Jahr eine solche Perle bekommen, doch stets ohne Hinweis auf den Absender. Am Tag ihres Besuchs bei Sherlock Holmes nun war die Aufforderung an sie ergangen, sich am Abend dieses Tages um sieben Uhr mit dem unbekannten Spender zu treffen. Holmes und Watson begleiten die junge Dame zu dem Rendezvous. Dieses findet statt, und ein schweigsamer Kutscher bringt die drei an einen merkwürdigen Ort ...

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:42
Der Hund der Baskervilles

(The Hound of the Baskervilles, 1902)

Als Sir Charles Baskerville eines Nachts in seinem Garten an einem Herzanfall stirbt, scheint für die Polizei der Fall abgeschlossen. Doch in der Umgebung erzählt man sich die alte Sage des Familienfluchs derer von Baskerville: der Höllenhund aus dem Moor hat Sir Charles getötet! Der Arzt des Toten, Dr. Mortimer, wendet sich daraufhin an Sherlock Holmes und Dr. Watson, denn auch der einzige Erbe des Anwesens, Sir Henry, scheint in Lebensgefahr zu schweben ...

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:43
Das Tal der Angst

(The Valley of Fear, 1914-15)

Holmes erhält einen chiffrierten Brief, in dem einzig die Worte "Douglas" und "Birlstone" lesbar sind. Er findet in Whittaker's Almanach den Schlüssel zu der Chiffre und übersetzt die Botschaft als dringende Aufforderung nach Birlstone in Sussex zu kommen, wo ein gewisser Douglas in Gefahr ist. Kurz darauf kommt Inspektor MacDonald von Scotland Yard mit der verblüffenden Neuigkeit, dass Mr. Douglas an diesem Morgen auf entsetzliche Weise ermordet wurde. Holmes ist durchaus nicht überrascht und sieht einen interessanten Fall auf sich zukommen: "Gegenwärtig sehe ich nur zweierlei ganz deutlich: einen großen Verstand in London und einen Toten in Sussex. Die Verbindung dazwischen, die werden wir aufspüren."

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:46
Kein anderer Autor hat das Genre der Kriminalliteratur so nachhaltig geprägt wie der schottische Arzt und Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle. Mit seinen Sherlock Holmes-Geschichten traf er den Nerv des Publikums. Als Conan Doyle 1893 seinen Meisterdetektiv "sterben" ließ, setzte ein weltweiter Proteststurm ein. Seitdem ist Sherlock Holmes unsterblich.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:51
Die Kurzgeschichten

Die Abenteuer des Sherlock Holmes
(The Adventures of Sherlock Holmes, 1891/2)



Ein Skandal in Böhmen (1891)

Die Liga der Rotschöpfe (1891)

Eine Frage der Identität (1891)

Das Rätsel von Boscombe Valley (1891)

Die Fünf Orangenkerne (1891)

Der Mann mit der entstellten Lippe (1891)

Der Blaue Karfunkel (1892)

Das Gesprenkelte Band (1892)

Der Daumen des Ingenieurs (1892)

Der Adelige Junggeselle (1892)

Die Beryll-Krone (1892)

Die Blutbuchen (1892)




Die Memoiren des Sherlock Holmes
(The Memoirs of Sherlock Holmes, 1893)




Silberstern (1892)

Das Gelbe Gesicht (1893)

Der Angestellte des Börsenmaklers (1893)

Die "Gloria Scott" (1893)

Das Musgrave-Ritual (1893)

Die Junker von Reigate (1893)

Der Verwachsene (1893)

Der Niedergelassene Patient (1893)

Der Griechische Dolmetscher (1893)

Der Flottenvertrag (1893)

Das Letzte Problem (1893)




Sherlock Holmes's Rückkehr
(The Return of Sherlock Holmes, 1903/4)




Das Leere Haus (1903)

Der Baumeister von Norwood (1903)

Die Tanzenden Männchen (1903)

Die Einsame Radfahrerin (1903)

Die Abtei-Schule (1904)

Der Schwarze Peter (1904)

Charles Augustus Milverton (1904)

Die Sechs Napoleons (1904)

Die Drei Studenten (1904)

Der Goldene Kneifer (1904)

Der Verschollene Three-Quarter (1904)

Abbey Grange (1904)

Der Zweite Fleck (1904)

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:55
Ich habe alle Sherlock Holmes- Romane und Geschichten gelesen.

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:57
Meine Lieblingsgeschichten sind:

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:57
1. "Das Musgrave-Ritual"

Der Sechstausender
17.12.2002, 01:59
2. "Die tanzenden Männchen"

(obwohl das eher ein Roman, als eine Geschichte ist)

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:00
3. "Abbey Grange"

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:02
"Ein Skandal in Böhmen" ist übrigens die einzige Geschichte, in der sich Sherlock Holmes mal bis über beide Ohren in eine Frau verliebte. In die Verdächtige sogar!

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:03
Ansonsten hat er in keiner Geschichte erotische Gefühle.

androsphynge
17.12.2002, 02:04
http://www.bakerstreet221b.de/images/fina-01.jpg

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:07
Außer vielleicht seinem Erzfeind Professor Moriarty gegenüber.

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:09
Genau!

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:10
Der Professor stürzte Sherlock Holmes nämlich nach einem heftigen Kampf einen Berg hinunter, woraufhin Holmes tot war!

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:11
Bis er wieder auferstand und alles irgendwie erklären konnte.

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:12
Aber schwul war er nicht.

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:13
Opiumsüchtig aber schon.

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:15
Auch hatte er in der allerersten Geschichte eine merkwürdige Neigung zum "Leichen-mit-dem-Rohrstock-schlagen"

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:16
Weil er grade an einem Fall war und etwas rausfinden wollte.

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:19
Was er genau rausfinden wollte, weiß ich nicht mehr. Aber ich erinnere mich an den Ausruf, den Dr. Watson ausrief, als ein Kollege ihm (Watson) von Sherlock Holmes erzählte:

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:20
"Was? Er schlägt Leichen?"

Der Sechstausender
17.12.2002, 02:22
Damals, als ich das las, als ich noch ein Kind war, da wurde ich von unendlicher Liebe zu Sherlock Holmes und Dr. Watson erfüllt.

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:42
good morning

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:43
Da keiner meine gestrige Rätselfrage beantworten konnte, gibt es auch keinen Preis.

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:45
Ich hätte nicht gedacht, dass es hier so einsam ist. Der Wind ist kalt und heftig.

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:46
Ich habe mein Handy weggeworfen. Ich habe nun keinen Kontakt mehr zur Welt.

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:46
Ich kann auch mit keinem mehr reden, da ich alle überholt habe. Nur irgendwo da oben liegt der Captain. Oder er sitzt auf einer Bank. Und lacht wahrscheinlich.

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:47
Ich bin jetzt immer schon nach wenigen Schritten kaputt. Ichhätte Pflaster mitnehmen sollen.

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:47
Ob das schon eine Art von Wahnsinn ist? Immerzu höre ich dieses Pfeifen.

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:48
Ich will wieder runter!

Der Sechstausender
17.12.2002, 11:49
Ich träume davon, um eine Ecke zu gehen und dort einen Kiosk vorzufinden. Ich würde einen Almdudler trinken oder zwei und eine rote Wurst vertilgen. Dann nähme ich die Seilbahn ins Tal. Aber es ist ein Traum, denn es gibt ja nicht einmal eine Ecke, um die man gehen könnte. Hier hat es weder Ecken noch Kanten. Nur einen steinigen Weg. Und der führt nach oben. Unerbittlich.

Der Admiral
17.12.2002, 12:11
erscheint als Vision
Es gibt keinen Weg zurück...

Der Sechstausender
17.12.2002, 15:20
Der einzige, der mich jetzt noch einholen könnte, ist der Admiral! Der postet wie ein Wahnsinniger. Er erinnert mich irgendwie an jemanden von früher.

Lilith rennt
17.12.2002, 15:28
Oh mein Gott! 666: The number of the beast!!! Hat das eine Bedeutung? Es wird bald etwas passieren...

spome
17.12.2002, 23:14
The drought had lasted now for ten million years, and the reign of the terrible lizards had long since ended. Here on the Equator, in the continent which would one day be known as Africa, the battle for existence had reached a new climax of ferocity, and the victor was not yet in sight. In this barren and desiccated land, only the small or the swift or the fierce could flourish, or even hope to survive.

The man-apes of the veldt were none of these things, and they were not flourishing. Indeed, they were already far down the road to racial extinction. About fifty of them occupied a group of caves overlooking a small, parched valley, which was divided by a sluggish stream fed from snows in the mountains two hundred miles to the north. In bad times the stream vanished completely, and the tribe lived in the shadow of thirst.

It was always hungry, and now it was starving. When the first faint glow of dawn crept into the cave, Moon-Watcher saw that his father had died in the night. He did not know that the Old One was his father, for such a relationship was utterly beyond his understanding, but as he looked at the emaciated body he felt dim disquiet that was the ancestor of sadness.

The two babies were already whimpering for food, but became silent when Moon-Watcher snarled at them. One of the mothers, defending the infant she could not properly feed, gave him an angry growl in return; he lacked the energy even to cuff her f

spome
17.12.2002, 23:15
The drought had lasted now for ten million years, and the reign of the terrible lizards had long since ended. Here on the Equator, in the continent which would one day be known as Africa, the battle for existence had reached a new climax of ferocity, and the victor was not yet in sight. In this barren and desiccated land, only the small or the swift or the fierce could flourish, or even hope to survive.

The man-apes of the veldt were none of these things, and they were not flourishing. Indeed, they were already far down the road to racial extinction. About fifty of them occupied a group of caves overlooking a small, parched valley, which was divided by a sluggish stream fed from snows in the mountains two hundred miles to the north. In bad times the stream vanished completely, and the tribe lived in the shadow of thirst.

It was always hungry, and now it was starving. When the first faint glow of dawn crept into the cave, Moon-Watcher saw that his father had died in the night. He did not know that the Old One was his father, for such a relationship was utterly beyond his understanding, but as he looked at the emaciated body he felt dim disquiet that was the ancestor of sadness.

The two babies were already whimpering for food, but became silent when Moon-Watcher snarled at them. One of the mothers, defending the infant she could not properly feed, gave him an angry growl in return; he lacked the energy even to cuff her for her presumption.

Now it was light enough to leave. Moon-Watcher picked up the shriveled corpse and dragged it after him as he bent under the low overhang of the cave. Once outside, he threw the body over his shoulder and stood upright - the only animal in all this world able to do so.

Among his kind, Moon-Watcher was almost a giant. He was nearly five feet high, and though badly undernourished weighed over a hundred pounds. His hairy, muscular body was halfway between ape and man, but his head was already much nearer to man than ape. The forehead was low, and there were ridges over the eye sockets, yet he unmistakably held in his genes the promise of humanity. As he looked out upon the hostile world of the Pleistocene, there was already something in his gaze beyond the capacity of any ape. In those dark, deep-set eyes was a dawning awareness - the first intimations of an intelligence that could not possibly fulfill itself for ages yet, and might soon be extinguished forever.

There was no sign of danger, so Moon-Watcher began to scramble down the almost vertical slope outside the cave, only slightly hindered by his burden. As if they had been waiting for his signal, the rest of the tribe emerged from their own homes farther down the rock face, and began to hasten toward the muddy waters of the stream for their morning drink.

Moon-Watcher looked across the valley to see if the Others were in sight, but there was no trace of them. Perhaps they had not yet left their caves, or were already foraging farther along the hillside. Since they were nowhere to be seen, Moon-Watcher forgot them; he was incapable of worrying about more than one thing at a time.

First he must get rid of the Old One, but this was a problem that demanded little thought. There had been many deaths this season, one of them in his own cave; he had only to put the corpse where he had left the new baby at the last quarter of the moon, and the hyenas would do the rest.

They were already waiting, where the little valley fanned out into the savanna, almost as if they had known that he was coming. Moon-Watcher left the body under a small bush - all the earlier bones were already gone - and hurried back to rejoin the tribe. He never thought of his father again.

His two mates, the adults from the other caves, and most of the youngsters were foraging among the drought-stunted trees farther up the valley, looking for berries, succulent roots and leaves, and occasional windfalls like small lizards or rodents. Only the babies and the feeblest of the old folk were left in the caves; if there was any surplus food at the end of the day's searching, they might be fed. If not, the hyenas would soon be in luck once more.

But this day was a good one - though as Moon-Watcher had no real remembrance of the past, he could not compare one time with another. He had found a hive of bees in the stump of a dead tree, and so had enjoyed the finest delicacy that his people could ever know; he still licked his fingers from time to time as he led the group homeward in the late afternoon. Of course, he had also collected a fair number of stings, but he had scarcely noticed them. He was now as near to contentment as he was ever likely to be; for though he was still hungry, he was not actually weak with hunger. That was the most to which any man-ape could ever aspire.

His contentment vanished when he reached the stream. The Others were there. They were there every day, but that did not make it any the less annoying.

There were about thirty of them, and they could not have been distinguished from the members of MoonWatcher's own tribe. As they saw him coming they begun to dance, shake their arms, and shriek on their side of the stream, and his own people replied in kind.

And that was all that happened. Though the man-apes often fought and wrestled one another, their disputes very seldom resulted in serious injuries. Having no claws or fighting canine teeth, and being well protected by hair, they could not inflict much harm on one another. In any event, they had little surplus energy for such unproductive behavior; snarling and threatening was a much more efficient way of asserting their points of view.

The confrontation lasted about five minutes; then the display died out as quickly as it had begun, and everyone drank his fill of the muddy water. Honor had been satisfied; each group had staked its claim to its own territory. This important business having been settled, the tribe moved off along its side of the river. The nearest worthwhile grazing was now more than a mile from the caves, and they had to share it with a herd of large, antelope-like beasts who barely tolerated their presence. They could not be driven away, for they were armed with ferocious daggers on their foreheads - the natural weapons which the man-apes did not possess.

So Moon-Watcher and his companions chewed berries and fruit and leaves and fought off the pangs of hunger - while all around them, competing for the same fodder, was a potential source of more food than they could ever hope to eat. Yet the thousands of tons of succulent meat roaming over the savanna and through the bush was not only beyond their reach; it was beyond their imagination. In the midst of plenty, they were slowly starving to death.

The tribe returned to its cave without incident, in the last light of the day. The injured female who had remained behind cooed with pleasure as Moon-Watcher gave her the berry-covered branch he had brought back, and began to attack it ravenously. There was little enough nourishment here, but it would help her to survive until the wound the leopard had given her had healed, and she could forage for herself again.

Over the valley, a full moon was rising, and a chill wind was blowing down from the distant mountains. It would be very cold tonight - but cold, like hunger, was not a matter for any real concern; it was merely part of the background of life.

Moon-Watcher barely stirred when the shrieks and screams echoed up the slope from one of the lower caves, and he did not need to hear the occasional growl of the leopard to know exactly what was happening.

Down there in the darkness old White Hair and his family were fighting and dying, and the thought that he might help in some way never crossed Moon-Watcher's mind. The harsh logic of survival ruled out such fancies, and not a voice was raised in protest from the listening hillside. Every cave was silent, lest it also attract disaster.

The tumult died away, and presently Moon-Watcher could hear the sound of a body being dragged over rocks. That lasted only a few seconds; then the leopard got a good hold on its kill. It made no further noise as it padded silently away, carrying its victim effortlessly in its jaws.

For a day or two, there would be no further danger here, but there might be other enemies abroad, taking advantage of this cold Little Sun that shone only by night. If there was sufficient warning, the smaller predators could sometimes be scared away by shouts and screams. Moon-Watcher crawled out of the cave, clambered onto a large boulder beside the entrance, and squatted there to survey the valley.

Of all the creatures who had yet walked on Earth, the man-apes were the first to look steadfastly at the Moon. And though he could not remember it, when he was very young Moon-Watcher would sometimes reach out and try to touch that ghostly face rising above the hills.

He had never succeeded, and now he was old enough to understand why. For first, of course, he must find a high enough tree to climb.

Sometimes he watched the valley, and sometimes he watched the Moon, but always he listened. Once or twice he dozed off, but he slept with a hair-trigger alertness, and the slightest sound would have disturbed him. At the great age of twenty-five, he was still in full possession of all his faculties; if his luck continued, and he avoided accidents, disease, predators, and starvation, he might survive for as much as another ten years.

The night wore on, cold and clear, without further alarms, and the Moon rose slowly amid equatorial constellations that no human eye would ever see. In the caves, between spells of fitful dozing and fearful waiting, were being born the nightmares of generations yet to be.

And twice there passed slowly across the sky, rising up to the zenith and descending into the east, a dazzling point of light more brilliant than any star.

Der wahre Captain
17.12.2002, 23:20
Tschüss spome, mach Platz für den Sechstausender. Geh spielen.

Der wahre Captain
17.12.2002, 23:21
Wir können hier keine Fremdsprachen.

Der wahre Captain
17.12.2002, 23:24
Versuch's mal hier, spome (http://www.hannover.de/deutsch/start.php)

Der wahre Captain
18.12.2002, 00:06
Der einzige, der hier englisch schreiben, singen oder reden darf, ist der Sechstausender.

Der Sechstausender
18.12.2002, 00:06
It Was a Very Good Year

Der Sechstausender
18.12.2002, 00:07
When I was seventeen
It was a very good year
It was a very good year for small town girls
And soft summer nights
We'd hide from the lights
On the village green
When I was seventeen

Der Sechstausender
18.12.2002, 00:07
When I was twenty-one
It was a very good year
It was a very good year for city girls
Who lived up the stair
With all that perfumed hair
And it came undone
When I was twenty-one

Der Sechstausender
18.12.2002, 00:07
When I was thirty-five
It was a very good year
It was a very good year for blue-blooded girls
Of independent means
We'd ride in limousines
Their chauffeurs would drive
When I was thirty-five

Der Sechstausender
18.12.2002, 00:08
But now the days are short
I'm in the autumn of the year
And now I think of my life as vintage wine
From fine old kegs
From the brim to the dregs
And it poured sweet and clear
It was a very good year

Der Sechstausender
18.12.2002, 00:08
It was a mess of good years

Kalte Dusche
18.12.2002, 11:02
Der Sechstausender rührt mich grad sehr. Dieser Fleiss, diese krämerische Beharrlichkeit. Dieser Glaube.
Wär er ein Klassenkamerad und kein Bergsteiger, würde er sich zu früh für Geschichte interessieren und hätte ein dicke Brille und würde erst sehr spät ein Mädchen gutfinden.
Ich schäme mich, nicht jedes Posting gelesen zu haben! Ich gehe beichten.

Der Sechstausender
18.12.2002, 11:06
good morning

Kalte Dusche
18.12.2002, 11:13
hellooo. Ju wont e brett wiss batta?

Windhund
18.12.2002, 11:47
ja, der fränky hattes einfach drauf.....

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:44
Bald ist mein Projekt beendet.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:45
Ich werde anschließend den gesamten Strang sezieren. Obduzieren.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:46
Werde die Reaktionen (und Nichtreaktionen) vergleichen mit meinen Aufschrieben, die ich unmittelbar vor der Wanderung anfertigte und in einem stregstens bewachten Tresor hinterlegte.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:48
Seit fünf Wochen sitzt ein Notar im Tresor. Er garantiert für die Korrektheit meiner Aufzeichnungen und weiß, dass niemand etwas daran verändert hat.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:49
Aber eigentlich ist es ja auch egal.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:50
Also ich zum Beispiel hätte diesen Strang sicherlich konsequent ignoriert. Gelesen, aber ignoriert.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:50
Konnte ich in diesem Falle aber nicht. Ging nicht.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:54
Eigentlich hatte ich gehofft, alle 6000 Postings selbst zu verfassen. Im Moment habe ich 5815. Insgesamt sind es 6676. Das heißt: Es gibt schon 861 "Fremdposting" in diesem Strang. Dies nur nebenbei.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:55
Irgendeiner versprach mir ziemlich am Anfang meiner Wanderung Geld, falls ich den Gipfel vor dem 31.12 erklimme. Könnte mal bitte jemand dieses Posting suchen?

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:56
Einer wollte mein Sherpa werden, weil er sich sicher war, dass ich es sowieso nicht schaffe. Der "Sherpa" ist seit Tagen verschollen. Nicht auszudenken, wenn ich mich auf ihn verlassen hätte. Dann stünde ich jetzt dumm da! Und er hätte mein Passwort!

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:57
Und ein neuer Begriff wurde geboren: Zwangsposten. Durch das hemmungslose Posten meinerseits wurden und werden andere ermuntert, ebenfalls im Sekundentakt Postings abzuliefern. Das finde ich sehr löblich.

Der Sechstausender
18.12.2002, 17:59
In Postings und Persönlichen Nachrichten wurden mir mindestens sechs verschiedene Identitäten angedichtet. Selbstverständlich waren alle falsch. Ich bin weder der noch die noch jene.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:00
Noch ist es zu früh für Worte des Abschieds, aber man übt halt schon mal.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:02
Schön, dass die Jahrtausendkälte von neulich wieder verschwunden ist. Wahrscheinlich stehen wir nun vor dem "heißesten Weihnachten" seit Menschengedenken.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:02
Oder dem "trockensten Advent" seit Christi Geburt.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:03
Oder dem "schwülsten Winteranfang" seit 1492.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:03
Irgend ein Superlativ muss doch zu finden sein.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:03
Es muss ja nicht einmal stimmen.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:04
Hauptsache: Höher, schneller, weiter, heißer, trockener, nasser!

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:04
5828

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:05
Meine Uhr ist stehen geblieben.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:05
Ich brauche sie nicht mehr.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:05
Ich habe das Zeitgefühl verloren.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:08
Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Tanz und Tänzer.
Die Zeit, die trennt auch jeden Sänger und sein Lied,
denn die Zeit ist das, was bald geschieht.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:08
Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Traum und Träumer.
Die Zeit, die trennt auch jeden Dichter und sein Wort,
denn die Zeit läuft vor sich selber fort.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:08
Zeit macht nur vor dem Teufel halt,
denn er wird niemals alt,
die Hölle wird nicht kalt.
Zeit macht nur vor dem Teufel halt,
heute ist schon beinah’ morgen.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:09
Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Sohn und Vater.
Die Zeit, die trennt auch eines Tages dich und mich,
denn die Zeit, die zieht den längsten Strich.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:14
Zeit macht nur vor dem Teufel halt,
denn er wird niemals alt,
die Hölle wird nicht kalt.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:14
Zeit macht nur vor dem Teufel halt,
heute ist schon beinah’ morgen.

Der Sechstausender
18.12.2002, 18:14
Die Zeit, alle Zeit, Ewigkeit.

spome
18.12.2002, 20:30
ein mensch würde sich wahrscheinlich hinsetzten und aufgeben. eine menschmaschine erkennt die einzige chance. ich stell den ub-accumulator auf -dothestandingstill- wirkt zwar nur 5 minuten und kostet mich fast 50% meiner aktiven energie, aber wat mut dat mut, hat mir schon mein tieftauchtrainer h2blaubärzwo damals im marianengraben beigebracht.

Benzini
18.12.2002, 22:13
Ich hege ja ein bischen den Verdacht, der 6000er ist selbst ein Versager. Kurz bevor er die 6000 schafft, rafft ihn ein Arrrghh-Infarkt dahin. Vielleicht hat er auch bereits ein Sysiphus-Ödem.
Wie dem auch sei, ich glaube nicht daran.

Benzini
18.12.2002, 22:14
Im übrigen finde ich Meerschweinchen ziemlich abscheulich.

Benzini
18.12.2002, 22:17
In der Tierabteilung Karstadt kauften wir Castor. Weil er SO SÜSS war. War er ja auch. Aber er wurde fett.

Benzini
18.12.2002, 22:18
Dann kauften wir Pollux. Damit Castor nicht an seinem Verfettungsfrust vereinsamt.

Benzini
18.12.2002, 22:19
Aber die beiden mochten sich nicht, und bissen sich die Fresse blutig.

Benzini
18.12.2002, 22:21
Pollux verfettete natürlich auch. Obwohl es bei ihm nicht so auffiel, weil er ein sehr hübsches und langes Fell hatte.

Der Sechstausender
18.12.2002, 22:23
Have you heard? It's in the stars
Next July we collide with Mars.

Benzini
18.12.2002, 22:25
Ich fand jedenfalls keinen Nutzen an den beiden. Sie frassen nur, weil zu ficken gabs ja nichts. Und ihr Gesang, wenn ich Tomatensauce kochte war auch nicht grad berauschend. Ich koche Tomatensauce nämlich wie es sich gehört. Die frischen Tomaten werden überbrüht, gehäutet. Das wässrige Innere wird samt der Kerne entfernt. Nur so bekommt man eine vernünftige Tomatensuppe zusammen.

Der wahre Captain
18.12.2002, 22:26
Der Strang für Deppen ist nebenan.

Benzini
18.12.2002, 22:27
Du machst es nicht!

Benzini
18.12.2002, 22:32
Darf ich weiter?

Benzini
18.12.2002, 22:35
Nach sieben Jahren kratzte Castor ab. Nichts besonderes. Wird uns allen passieren. Den Deppen, wie den Blöden. Meine Frau(Ex) gab ihm Sterbehilfe. Ich besorgte die Beerdigung.

bettyford
18.12.2002, 22:37
wenn es in sechs postings nicht spannend wird, gebe ich irona deine telefonnummer.

Benzini
18.12.2002, 22:38
An einem Januarmorgen zog ich in die Masch. Mit einer Plastiktüte mit dem steifen Castor im Karton. Es war bitterkalt.

Benzini
18.12.2002, 22:52
Ich überlege.

bettyford
18.12.2002, 23:06
spannend.

Frau H aus B
18.12.2002, 23:07
Benzini, beschreib mal, wie die Castorgegner den Transport verhindern wollten.

Gott, ist mir langweilig.

bettyford
18.12.2002, 23:10
frau h, ich habe das gefuehl, dass benzini das mit dem unterhalten nicht so richtig hinkriegen wird.

darf ich stattdessen?

Frau H aus B
18.12.2002, 23:10
Au ja, bitte! Dann nehme ich Dir morgen auch endlich die Beichte ab. Versprochen.

Benzini
18.12.2002, 23:11
Egal. Ich suchte einen ruhigen, würdevollen Ort für Castor. Neben einem laublosen Krüppelbaum brach mir die Schaufel beim ersten Stich ab. Eine Böschung, unter der ich weiche Erde erhoffte, war schon bewohnt. Ein Zelt. Eine anbegrochene Kartonage Billigbier. Ein paar dampfende Gummistiefel. Ich hielt das für einen Witz und suchte weiter. In der Kälte, der zunehmend schwerer werdenden Meerschweinchenleiche und meiner Verzweiflung erschien es mir auch schon verträglich, Castor in einem Abfallkorb zu deponieren. Immer aber wenn sich die Gelegenheit ergab, waren spähtüchtige Frührentner oder Fahrzeuge des städtischen Grünflächenamtes da.
Was solls: Für dieses ungeliebte Schwein bin ich Kilometer gelaufen um es auf ein Stückchen Moos zu betten, und mit Tannenzweigen gegen Aasfresser zu schützen. Bin ich denn bekloppt?

Benzini
18.12.2002, 23:13
Ich selbst würde ja gerne verbrannt werden.
Aber das stinkt so.

bettyford
18.12.2002, 23:15
umgezogen

bettyford
18.12.2002, 23:16
umgezogen

bettyford
18.12.2002, 23:19
umgezogen

bettyford
18.12.2002, 23:21
umgezogen

Der Sechstausender
18.12.2002, 23:21
Eigentlich wollte ich ja in Ruhe weiterwandern. Aber es muss nicht sein.

bettyford
18.12.2002, 23:22
gott muss sich unbedingt g'ott nennen. das wuerde die jugendlichen ansprechen.

bettyford
18.12.2002, 23:22
zickig isser auch noch.

bettyford
18.12.2002, 23:23
wander doch, du stinker.

bettyford
18.12.2002, 23:25
umgezogen

Ruebenkraut
18.12.2002, 23:26
Das mit der meerschweinchenleiche habe ich nicht begriffen. Warum wird die denn immer schwerer?

Benzini
18.12.2002, 23:34
Ich weiss es nicht. Ich nehme an, es sind die Verwesungsgase.

bettyford
18.12.2002, 23:39
tja, so sindse. die muckels. und doof sind die! haha. sowas doofes.

fische koennen sich uebrigens nie hinlegen. noch nicht einmal sitzen. das ist schrecklich.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:31
good morning

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:32
Immer diese Mountainbikefahrer. Wenn die wüssten, wie unbeliebt sie sind.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:32
Was machen die da oben? Sollen doch die Städte unsicher machen mit ihren rasenden Geschossen.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:32
Und die Klamotten!

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:33
Kunderbunt und grell und nervös.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:35
Also Radfahrer sind ja schon schrecklich (obwohl es einige sehr nette Radfahrerinnen hier im Forum gibt. Die sind natürlich nicht schrecklich, sondern verhalten sich stets so, dass auch uns Fußgängern kein Unheil droht). Aber Mountainbikefahrer sind die Hölle.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:36
Ich sag das jetzt einfach mal so. Altes Vorurteil.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:37
Eben rasten wieder sechs an mir vorbei. Hatten mich gestern abend überholt, waren auf den Gipfel gestarmpelt. Engstirnig, mit Scheuklappen, schnaufend. Dann verweilten sie wohl kurz am Gipfel und jetzt rasen sie wieder hinunter.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:38
Wahrscheinlich hinterließen sie oben zahllose Dosen, aus denen sie schwitzend und laut schnaufend ihre "isotonischen Getränke" herausschlürften.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:39
A propos isotonische Getränke. Das beste isotonische Getränk ist Apfelsaftschorle. Erfüllt alle Kriterien, die diese Modegesöffe auch erfüllen. Aber ist nicht cool. Und viel zu billig für diese "Sportler".

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:40
Das Schlimmste an Freizeitsportlern allgemein sind ihre Klamotten.

Der Sechstausender
19.12.2002, 10:42
Da lobe ich mir die Wandersleute. Kniebundhose, rote Kniestrümpfe, Wanderschuhe Baujahr 1960. Meine Welt!

Der Admiral
20.12.2002, 11:25
erscheint mal wieder als Vision
He!
Aufwachen!
Das ist Dein Tod, wenn Du hier einschläfst.
Der Gipfel ist nah. Wach auf!
Sackzement. Wenn der hier verreckt, wie soll ich den denn wieder runterschleppen...

Der Sechstausender
20.12.2002, 15:31
good morning

Der Sechstausender
20.12.2002, 15:32
Ich war in der Tat eingenickt.

Der Sechstausender
20.12.2002, 15:32
Die Admiralsvision rüttelte mich wach. Puh.