Lelani
01.11.2005, 14:25
In den 70ern hörte ich seine Musik sehr gerne, war auch einmal in einem seiner Konzerte.
Nun war er wieder in der Stadt.
Leider hatte man an der Werbung gespart, nur durch Zufall hatte ich die Ankündigung auf einem Plakat gesehen.
So waren dann leider auch nur die Hälfte der Plätze im Friedrichstadtpalast besetzt.
Schade, denn es war ein wunderbares Konzert.
Die Songs aufereiht wie Perlen auf der Schnur – und scheinbar hielt Feliciano sich nicht an die vorher abgesprochene Reihenfolge der Lieder, denn er gab immer wieder Anweisungen und die Musiker fingen an in ihren Noten zu wühlen.
José beherrscht seine Gitarre mit einer Leichtigkeit die mich immer wieder begeistert, er könnte mir seine Variation von Alle meine Entchen vorspielen und ich würde wahrscheinlich verzückt zuhören.
Sein Musikmix ist allerdings etwas eigenwillig, so spielte er Stücke der Stones oder Jimmi Hendrix und danach wieder etwas typisch Spanisches.
Das war einigen Konzertbesuchern, die doch schon altersmäßig deutlich an die 60 herankamen, zu viel.
Hendrix, den sie vielleicht schon in ihren jüngeren Jahren nicht mochten – dann noch von Feliciano – nein, da hielt man sich die Ohren zu. Oder schaltete das Hörgerät aus.
Egal, er brachte die Gitarre im Stil von Hendrix zum jaulen und zumindest ich war begeistert.
Schade, daß sich einige Künstler erst zum Abschied ihrer Karriere an Deutschland erinnern und dann noch einmal auftreten, in einem fast leeren Saal.
Verdient hatte er das jedenfalls nicht, man muß den Veranstalter rügen, daß er zu wenig Reklame betrieben hat.
Nun war er wieder in der Stadt.
Leider hatte man an der Werbung gespart, nur durch Zufall hatte ich die Ankündigung auf einem Plakat gesehen.
So waren dann leider auch nur die Hälfte der Plätze im Friedrichstadtpalast besetzt.
Schade, denn es war ein wunderbares Konzert.
Die Songs aufereiht wie Perlen auf der Schnur – und scheinbar hielt Feliciano sich nicht an die vorher abgesprochene Reihenfolge der Lieder, denn er gab immer wieder Anweisungen und die Musiker fingen an in ihren Noten zu wühlen.
José beherrscht seine Gitarre mit einer Leichtigkeit die mich immer wieder begeistert, er könnte mir seine Variation von Alle meine Entchen vorspielen und ich würde wahrscheinlich verzückt zuhören.
Sein Musikmix ist allerdings etwas eigenwillig, so spielte er Stücke der Stones oder Jimmi Hendrix und danach wieder etwas typisch Spanisches.
Das war einigen Konzertbesuchern, die doch schon altersmäßig deutlich an die 60 herankamen, zu viel.
Hendrix, den sie vielleicht schon in ihren jüngeren Jahren nicht mochten – dann noch von Feliciano – nein, da hielt man sich die Ohren zu. Oder schaltete das Hörgerät aus.
Egal, er brachte die Gitarre im Stil von Hendrix zum jaulen und zumindest ich war begeistert.
Schade, daß sich einige Künstler erst zum Abschied ihrer Karriere an Deutschland erinnern und dann noch einmal auftreten, in einem fast leeren Saal.
Verdient hatte er das jedenfalls nicht, man muß den Veranstalter rügen, daß er zu wenig Reklame betrieben hat.