Harald Leinweber
14.10.1999, 23:42
Guten Tag!
Bei uns in Westdeutschland lief Ende der 60er oder Anfang der 70er die Serie 'Westlich von Santa Fe' (The Rifleman) mit Chuck Connors.
In dieser Western-Serie (25 Minuten pro Folge, Vorabendprogramm des ZDF) spielte Chuck Connors einen verwitweten 'Krautfarmer' mit einem ca. 12jährigen Sohn.
Der Mann war eine Art von Pazifist: Er tat niemand was, ausser es war - wegen der Schlechtigkeit der Welt, der Bösewichte etc. oder aber letztlich der Gewohnheit der DrehbuchautorInnen, täglich zu essen, die Miete zu zahlen etc. - unumgänglich. Dann aber benutzte er sein Gewehr, das er stets mit sich trug: Dessen vergrösserter Repetierbügel ermöglichte es ihm, es in einer spektakulären Rotation blitzschnell nachzuladen und den entscheidenden zweiten (oder dritten) Schuss anzubringen.
Einmal kam ein langhaariger indianischer Marshall in die Stadt geritten, und die rückständigeren Teile der örtlichen Jugend überboten sich in reaktionären und rassistischen Scherzen, Drohungen und Sprüchen - so auch zunächst der Sohn des o. e. Krautfarmers, welcher ihm dann einiges über Respekt und Menschenwürde beibrachte - das Wort Rassismus war womöglich noch gar nicht erfunden ...
Nun, whatever - wie hiess der Sohn?
Eine deutliche und überzeugende Antwort könnte eine familiäre Differenz (Stärke ca. 0,1 auf der Richter-Skala) klären helfen.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Harald Leinweber
Bei uns in Westdeutschland lief Ende der 60er oder Anfang der 70er die Serie 'Westlich von Santa Fe' (The Rifleman) mit Chuck Connors.
In dieser Western-Serie (25 Minuten pro Folge, Vorabendprogramm des ZDF) spielte Chuck Connors einen verwitweten 'Krautfarmer' mit einem ca. 12jährigen Sohn.
Der Mann war eine Art von Pazifist: Er tat niemand was, ausser es war - wegen der Schlechtigkeit der Welt, der Bösewichte etc. oder aber letztlich der Gewohnheit der DrehbuchautorInnen, täglich zu essen, die Miete zu zahlen etc. - unumgänglich. Dann aber benutzte er sein Gewehr, das er stets mit sich trug: Dessen vergrösserter Repetierbügel ermöglichte es ihm, es in einer spektakulären Rotation blitzschnell nachzuladen und den entscheidenden zweiten (oder dritten) Schuss anzubringen.
Einmal kam ein langhaariger indianischer Marshall in die Stadt geritten, und die rückständigeren Teile der örtlichen Jugend überboten sich in reaktionären und rassistischen Scherzen, Drohungen und Sprüchen - so auch zunächst der Sohn des o. e. Krautfarmers, welcher ihm dann einiges über Respekt und Menschenwürde beibrachte - das Wort Rassismus war womöglich noch gar nicht erfunden ...
Nun, whatever - wie hiess der Sohn?
Eine deutliche und überzeugende Antwort könnte eine familiäre Differenz (Stärke ca. 0,1 auf der Richter-Skala) klären helfen.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Harald Leinweber