Schmusi
30.08.2001, 20:41
Dem Raucher ist der dreckige, vom Ausdrücken verhärtete Tabak- und Aschenrest im wunderschönen, möglicherweise kristallenen Aschenbecher nicht bewußt oder sogar egal: Die Frau oder der Gastgeber soll - und wird sich schon - darum kümmern. Muß sie/er auch. Aschenbecher kann man nicht einfach in den Müll werfen, wie die sich darin befindlichen Kippen. Aschenbecher bleiben vor Ort und müssen - mehr oder weniger gern - auch gereinigt werden. Das Reinigen der Aschenbecher aber ist nicht nur eine lästige, sondern auch eine ziemlich ungustiöse Pflicht. Wenn man den Aschenbecher mit den verhärteten, angeklebten Aschenresten ins warme Abwaschwasser taucht, löst sich der Aschenplak auf und verbreitet sofort einen sehr üblen Geruch, der sogar in einer Geschirrspülmaschine bemerkbar wird. Eine rundum unangenehme und auch unhygienische Tätigkeit. Es ist eigentlich nicht anzuraten, normales Essgeschirr im gleichen Waschwasser zu reinigen, in dem man auch Aschenbecher zuvor gereinigt hat: Vom üblen Geruch einmal abgesehen, lösen sich im warmen Waschwasser, das ja auch noch mit diversen Fettlösern versehen ist, verschiedenste ätherische Öle, welche dem Tabak zugesetzt wurden und absichtskonform gewisse Aromastoffe freisetzen sollen, die vom Raucher als angenehm empfunden werden. Doch bei der durch das üblicherweise warme Waschwasser lösen sich diese Aromastoffe nicht in der vorgesehenen Form, sondern in Form übelsten Gestanks.- Diesen bekommt der Raucher in der Regel aber nie zu riechen. Dieser - mit Sicherheit unangenehmste Teil des Tabakgenusses - wird nur den Ehefrauen und Domestiken der Gastronomie in unangenehmster Weise zuteil.(Ich spreche hier aus Erfahrung!) Nun ist es aber - aus den eben angegebenen Gründen - in der Gastronomie Usus, daß Aschenbecher ohnhin nur äußerst selten gewaschen werden, sondern mittels eines an einer Schnur befestigten Pinsels lediglich 'entstaubt' werden und nicht mehr. Nach der Sperrstunde werden dann die verdreckten Aschenbecher - bunt gemischt mit Trinkgläsern und sonstigem Geschirr - im Gläserspüler gereinigt und verteilen da den Anteil an schwer löslichen Fettstoffen im Spülwasser. Darüber hat sich noch kaum jemand Gedanken gemacht. Wir fressen sowieso alles, was uns serviert wird. Guten Appetit dazu.
Die Lösung des Problems ist relativ einfach, nämlich der 'verschmutzt vollentsorgbare Aschenbecher'!!! Die Lösung liegt in ständig austauschbaren Aschenbechereinsätzen, welche nicht nur leicht zu entsorgen, sondern umwelttechnisch auch wiederverwertbar wären. Als Grundmaterial ist Aluminium vorgesehen. Preßformen für beispielsweise drei verschieden große Aschenbecher wären denkbar, wobei Form und Größe durchaus variabel sein können. Zielführend für den allfälligen Vertrieb sind aber max. 3 Größen und Formen,- 2 Größen für privaten Gebrauch und eine XL-Form für die Gastronomie. Das Ding an sich ist sehr simpel. Es gab ja schon vor vielen Jahren so gedachte Wegwerfaschenbecher aus Aluminiumpreßformen, welche aber vom Verbraucher nicht goutiert wurden, weil sie in ihrer Aluminiumkonsitenz zu leicht waren, um selbstständig stabil zu sein und ständig - schon bei leichtesten Luftbewegungen - in der Gegend herumflogen und Asche und Kippen auf Tischen und der näheren Bodenumgebung verteilten. Somit verschwanden diese damals sogenannten 'Partyaschenbecher' sehr bald wieder vom Markt - und das zu recht. Diese Idee wurde ganz einfach nicht zu Ende gedacht. Nun bleibt der gläserne oder Kunststoffaschenbecher in seiner vorgegebenen, relativ massiven Konsistenz bestehen - nur - er wird nicht mehr verschmutzt, weil es die zu erzeugende Aluminiumpaßform verhindert. Die Paßform ist so gehalten, daß sie mittels einer kleinen Lasche an die Unterseite des Aschenbechers mittels einfachen Fingedruckes so zu fixieren ist, daß ein allfällig klebenbleibender Kippenrest oder sonstige leicht nach oben wirkende Kräfte, die Alupaßform nicht vom Aschenbecher lösen können. Nur ein Anheben und gleichzeitiges Lösen der Haltelasche vom Aschenbecherboden ermöglichen das Auswechseln des Aschenberchereinsatzes. Dieser mit Kippen und Asche verschmutzte Aluminiumeinsatz wird nicht wie üblich in den normalen Hausmüll entsorgt, sondern in ein extra dafür vorgesehenes Behältnis verbracht (verschließbarer Kunststoffbeutel etc.). Dieser Sondermüll ist sehr leicht über den dafür vorgesehenen Recyclingweg wiederverwertbar, da ja Altaluminium ein begehrter Rohstoff für die Metallverwertung ist. Wer nun denkt, daß die mit den Aluminiumformen vermengten Zigarettenkippen ein Einschmelzproblem für die entsprechende Alugießerei darstellen, irrt, denn der Brennwert der Papier-Filter-Aschereste ist ein weit niedrigerer als der Schmelzpunkt für Aluminium und verbrennt, lange bevor das Alumimium verarbeitungsfähig ist. Der Anfall an Verbrennungsschadstoffen in der Gießerei steigt natürlich an, aber bei den heute vorgeschriebenen Abgasfiltern für Metallschmelzanlagen ist das absolut kein Problem. - Was bleibt, ist der enorme Vorteil, daß Hausfrauen und Gastronomie eine Lösung für ein praktisch nie besprochenens Problem haben - nämlich die saubere, umweltfreundliche und recycelbare Entsorgung von Aschenbecherinhalten.-
Die Handelsform könnte in der Dimension von Großpackungen erfolgen ( 1000 Stück inc. entsprechender Abfallbeutel für die Sondermüllentsorgung z.B. ). Man darf nicht vergessen, daß Aluminium ein begehrtes Abfallprodukt ist, das zur Zeit in Folienform DM 1,50,- pro Kg. einbringt, was bedeutet, daß dieser Sondermüll sogar handelsfähig ist.-
Gefragt für die Produktion dieses Artikels wäre eine innovative Aluminium-Formpresserei, welche lediglich die finanzielle Vorgabe des entsprechenden Maschinenwerkzeuges einbringen müßte. Der Vertrieb ist bei entsprechender Bewerbung mit Sicherheit problemlos - alle Raucherhausfrauen und die Gastronomie würden Dankesschreiben schicken!!!
Die Lösung des Problems ist relativ einfach, nämlich der 'verschmutzt vollentsorgbare Aschenbecher'!!! Die Lösung liegt in ständig austauschbaren Aschenbechereinsätzen, welche nicht nur leicht zu entsorgen, sondern umwelttechnisch auch wiederverwertbar wären. Als Grundmaterial ist Aluminium vorgesehen. Preßformen für beispielsweise drei verschieden große Aschenbecher wären denkbar, wobei Form und Größe durchaus variabel sein können. Zielführend für den allfälligen Vertrieb sind aber max. 3 Größen und Formen,- 2 Größen für privaten Gebrauch und eine XL-Form für die Gastronomie. Das Ding an sich ist sehr simpel. Es gab ja schon vor vielen Jahren so gedachte Wegwerfaschenbecher aus Aluminiumpreßformen, welche aber vom Verbraucher nicht goutiert wurden, weil sie in ihrer Aluminiumkonsitenz zu leicht waren, um selbstständig stabil zu sein und ständig - schon bei leichtesten Luftbewegungen - in der Gegend herumflogen und Asche und Kippen auf Tischen und der näheren Bodenumgebung verteilten. Somit verschwanden diese damals sogenannten 'Partyaschenbecher' sehr bald wieder vom Markt - und das zu recht. Diese Idee wurde ganz einfach nicht zu Ende gedacht. Nun bleibt der gläserne oder Kunststoffaschenbecher in seiner vorgegebenen, relativ massiven Konsistenz bestehen - nur - er wird nicht mehr verschmutzt, weil es die zu erzeugende Aluminiumpaßform verhindert. Die Paßform ist so gehalten, daß sie mittels einer kleinen Lasche an die Unterseite des Aschenbechers mittels einfachen Fingedruckes so zu fixieren ist, daß ein allfällig klebenbleibender Kippenrest oder sonstige leicht nach oben wirkende Kräfte, die Alupaßform nicht vom Aschenbecher lösen können. Nur ein Anheben und gleichzeitiges Lösen der Haltelasche vom Aschenbecherboden ermöglichen das Auswechseln des Aschenberchereinsatzes. Dieser mit Kippen und Asche verschmutzte Aluminiumeinsatz wird nicht wie üblich in den normalen Hausmüll entsorgt, sondern in ein extra dafür vorgesehenes Behältnis verbracht (verschließbarer Kunststoffbeutel etc.). Dieser Sondermüll ist sehr leicht über den dafür vorgesehenen Recyclingweg wiederverwertbar, da ja Altaluminium ein begehrter Rohstoff für die Metallverwertung ist. Wer nun denkt, daß die mit den Aluminiumformen vermengten Zigarettenkippen ein Einschmelzproblem für die entsprechende Alugießerei darstellen, irrt, denn der Brennwert der Papier-Filter-Aschereste ist ein weit niedrigerer als der Schmelzpunkt für Aluminium und verbrennt, lange bevor das Alumimium verarbeitungsfähig ist. Der Anfall an Verbrennungsschadstoffen in der Gießerei steigt natürlich an, aber bei den heute vorgeschriebenen Abgasfiltern für Metallschmelzanlagen ist das absolut kein Problem. - Was bleibt, ist der enorme Vorteil, daß Hausfrauen und Gastronomie eine Lösung für ein praktisch nie besprochenens Problem haben - nämlich die saubere, umweltfreundliche und recycelbare Entsorgung von Aschenbecherinhalten.-
Die Handelsform könnte in der Dimension von Großpackungen erfolgen ( 1000 Stück inc. entsprechender Abfallbeutel für die Sondermüllentsorgung z.B. ). Man darf nicht vergessen, daß Aluminium ein begehrtes Abfallprodukt ist, das zur Zeit in Folienform DM 1,50,- pro Kg. einbringt, was bedeutet, daß dieser Sondermüll sogar handelsfähig ist.-
Gefragt für die Produktion dieses Artikels wäre eine innovative Aluminium-Formpresserei, welche lediglich die finanzielle Vorgabe des entsprechenden Maschinenwerkzeuges einbringen müßte. Der Vertrieb ist bei entsprechender Bewerbung mit Sicherheit problemlos - alle Raucherhausfrauen und die Gastronomie würden Dankesschreiben schicken!!!