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Vollständige Version anzeigen : grungige haare


mr41
28.02.2000, 23:27
dies ist ein coming-out-thread für die männer unter uns, die sich zu grunge-zeiten (anfangs 90er) die haare schön siffig lang wachsen liessen.
also: ich trug sie etwa schulterlang. mein rekord lag bei ungefähr drei monate nicht waschen - bis der dreck sich auf meinem (selbstverständlich auch nie gewaschenen) flanellhemd ablagerte, da wurde es auch mir zu viel.

(damit ich nicht missverstanden werde: ich hab nichts gegen männer mit langen haaren, nur sah das damals wirklich nicht bei allen besonders gut aus http://www.allesbonanza.de/ubb/wink.gif)

oma_lacht
29.02.2000, 10:28
Sah es denn bei Dir gut aus?

Suse
29.02.2000, 11:28
..selten so gelacht ;-) - wirklich.

mr41
29.02.2000, 11:30
eindeutig: nein!
lange haare waren auch nicht unbedingt zum gut aussehen da, sondern um damit richtig headbangen zu können.

Harald Leinweber
01.03.2000, 00:13
Guten Tag!
Ich erlaube mir, zu widersprechen: Meine Haare waren durchaus zum gut Aussehen da. Ob sie's auch taten, mag jemand andereR beurteilen.
Jedenfalls haben sie nie dazu gedient, mein Blut aufzusaugen, das beim Schlagen mit dem Kopf gegen die Wand (etwa zu Lemmy Kilminster und 'No Sleep till Hammersmith') spritzt und sonst auf der Rauhfaser-Tapete (auch so ein 70er Thema!) neue und interessante Muster hinterlässt, bis die Nacbarn sich beschweren.
Und ich habe den dringenden Verdacht: Da habe ich nichts versäumt.
Hingegen habe ich einmal mit Polycolor meinen ca. 50 cm langen Haaren einen Kupferrot-Ton verliehen, dem ich heute noch gelegentlich hinterhertrauere.
Und heute wachsen mir die Haare, die mir auf dem Kopf fehlen, dafür aus den Ohren. (Zum Glück ja wenigstens nicht so lang!)
So viel zu ausgleichender Gerechtigkeit.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Harald Leinweber

Raphael der Himmlische
11.11.2000, 19:05
Hallo allerseits!
Das Thema 'grungige Haare' bringt mich ja noch auf etwas anderes:
Die 90er waren doch auch die Geburtsstunde des Grunge, oder?!
'Pearl Jam', benannt nach der Marmelade einer Grossmutter eines Bandmitglieds, die sich aus den Ruinen von 'Temple of the Dog' formierten. Diese wiederum waren entstanden aus 'Mother Love Bone' und die wiederum zuvor aus 'Green River'! Aus den beiden letztgenannten bildeten sich aus den anderen Resten meines Wissens auch noch 'Mudhoney'!
Andererseits waeren beim Grunge natuerlich noch 'Nirvana' zu nennen, ggf. auch die englische Antwort hierauf namens 'Bush'.
(Ich habe hoffentlich nichts Wesentliches vergessen?!)
Aber lange Haare ... nee, so richtig lang waren meine irgendwie nie, und nun ist es zu spaet, das noch nachzuholen. Die Zeiten haben sich eben geaendert,
fuerchtet
Euer Raphael

Aurelia
12.11.2000, 15:10
(Mal schaun, ob ich den alten Forumscode noch kann!)
Ich habe hoffentlich nichts Wesentliches vergessen?!
Soundgarden.
Am Anfang waren die befreundeten Bands Green River (mit Stone Gossard und Jeff Ament) und Soundgarden (mit Chris Cornell und Matt Cameron).
Nach dem Bruch von Green River taten sich Ament und Gossard mit dem Sänger Andrew Wood zusammen zu Mother Love Bone.
Dann starb Andrew Wood, und seine Freunde verarbeiteten seinen Tod mit dem Projekt Temple of the Dog. (Da hab ich Cornell zum ersten Mal gehört: Hunger Strike, Say Hello to Heaven...ein ganz Großer!)
Auch Eddie Vedder sang mit, er gründete dann mit Ament und Gossard Pearl Jam.
(Nirvana hatten mit diesen Verflechtungen nichts zu tun, waren halt nur in der selben Stadt zu Hause und wurden auch von Sub Pop produziert. Dieses Label ist wohl als die eigentliche Brutstätte des 'Grunge' anzusehen.)
Bis auf die (meiner Ansicht nach) epigonalen Australier Bush blieb Grunge ja ein lokal begrenzte Erscheinung. Ein paar hundert Meilen südlich von Seattle entstand etwa um die gleiche Zeit der Crossover...
War ne spannende Zeit, musikalisch betrachtet!

fabchief
15.11.2000, 06:38
Ich schließe mich Herrn Leinweber an, meine Haare sind durchaus zum gut aussehen da. Und sie waren, sind und bleiben lang.
Es grüsst der Langhaardackel
fabchief

oli
15.11.2000, 12:12
hallo ihr!
von den langen haaren kann ich auch ein lied singen. ich habe erst neulich meiner freundin ernsthafte vorwürfe gemacht, weil sie mich damals (so um 93 - zivildienstzeit) nicht auf diese unglaubliche optische verfehlung aufmerksam gemacht hat. bilder beweisen es: auf schulterlänge gezüchtete, straßenköter farbene, fettige putzfäden. aber wahrscheinlich muss man manche fehler eben erst selbst begehen, um daraus zu lernen...
das war schon merkwürdig mit diesen grunge bands. damals stand ich ja auch drauf. aber heute wundere ich mich schon über diese tierisch verbissene ernsthaftigkeit, beispielsweise eines eddie vedders. immer leidend wie ein heulender wolf, immer inbrünstig klagender pathos, meine güte... witzig zu beobachten, wie schnell sich so ein musikphilosophisches konzept überholt und nach ein paar jahren verstaubt und altbacken klingt.
nicht daß ich pearl jam jetzt scheiße finde, aber an ihnen zeigt sich, wie sehr auch die 90er schon geschichte sind.
bei nirvana ist das übrigens irgendwie was anderes. aber vielleicht liegt das ja auch am heldentod (wäre einen eigenen strang wert, der suizid von curt cobain).
aurelia, auch wenn ich jetzt mal wieder ein besserwisserischer klugscheißer bin
bush sind tatsächlich britische grunger, weshalb ihnen in ihrer heimat ja auch verrat vorgewurfen wurde. meinst du vielleicht die grunge boy band silverchair? die kommen aus australien...
oli

Aurelia
17.11.2000, 01:34
Oli,
auch wenn ich jetzt mal wieder ein besserwisserischer klugscheißer bin
*grins* (Sind wir das nicht alle?)
Bush und Silverchair verwechsle ich immer (eben weil sie mMn epigonal sind), sorry.
Und Vedder mochte ich auch nie so richtig (klagender Pathos, gut gesagt!).
wäre einen eigenen strang wert, der suizid von curt cobain
Oh ja. (Wisst Ihr noch, wo Ihr wart, als Ihr von seinem Tod erfahren habt?)
(Oli, vielleicht haben Deiner Freundin die langen Haare ja gefallen?)

oli
17.11.2000, 11:42
aurelia, meine freundin kann sich das im nachhinein selbst nicht mehr erklären

kurt cobain:
ich war mal wieder in der einzigen kneipe in unserem kleinen spießigen städtchen, wo man als rockmusikalisch eingestellter junger mensch so hingehen konnte, und wo man dementsprechend jeden abend auf die selbe belegschaft traf. dort stand ich also langhaarig und flaschenbiertrinkend, als ein guter kumpel panikerfüllt den laden betrat und die schockierende nachricht vom tode kurts verbreitete. wir waren fassungslos und wie gelähmt und überlegten, wie man auf solch ein ereignis bloß reagieren solle. schon bald fanden wir eine würdige lösung: traurig sein und noch mehr bier trinken...

oli

mr41
17.11.2000, 11:51
(witzig, dass ich wieder mails von bonanza erhalte, weil der von mir vor langer zeit bei der Zeit lancierte thread hier weitergeht)

meine these: wer heute als mann die haare immer noch lange trägt, hat bisher den mut nicht aufbringen können, sie abzuschneiden.

soener
17.11.2000, 19:10
hallo zusammen,
eddie vedder mag ja gelegentlich etwas zu sehr leidend und klagend sein, aber er hat seinem leben immerhin noch kein ende gesetzt... und außerdem war grunge auch für nichtzutiefstverzweifelte ein gegengewicht zu techno und discokram in der hab-spaß-sei-gut-drauf-gesellschaft der 90er, oder? insofern möchte ich hier doch mal eine lanze brechen für den grunge (und das, obwohl ich nie lange fettige haare hatte).
es grüßt: söner

Aurelia
17.11.2000, 21:10
meine these: wer heute als mann die haare immer noch lange trägt, hat bisher den mut nicht aufbringen können, sie abzuschneiden. (warte, bis fabchief das liest! *g*)
Soener, insofern möchte ich hier doch mal eine lanze brechen für den grunge
bei mir rennst Du da offene Türen ein. (Ich hätte das oben sicher nicht alles gepostet, wenn mir diese Musik nichts bedeuten würde! - ich hör das heute noch manchmal. Nur Pearl Jam - zu denen hatte ich nie so«nen Draht, sorry.)

(Beitrag wurde von Aurelia am 17.11.2000 um 20:11 Uhr bearbeitet.)

mr41
17.11.2000, 22:01
ich habe grunge als ziemlich männlichkeitsorientiert in erinnerung. wie sahen denn grungerinnen aus? oder etwas konkreter gefragt: wie sahst Du denn vor zehn jahren aus, Aurélia?

Raphael der Himmlische
17.11.2000, 22:30
Hallo oli!
Den Tod vom guten Cobain habe ich aehnlich erlebt wie Du. Ich habe es am naechsten Tag fuer einen schlechten Traum gehalten!
Ach so, traut Euch uebrigens gerne mal, fuer leicht abweichende Themen einen eigenen Strang aufzumachen,
ermutigt Euch
Euer Raphael

Sideshow Bob
19.11.2000, 10:43
hallihallo
kurts tod hat auch mich seltsam betäubt.
ich glaube im nachhinein, an diesem tag war auch meine jugend - vielmehr, die durch die uni verlägerte teenager-zeit - zuende (nicht das das alleine mit cobains selbstmord zu tun gehabt hätte, dieser termin sticht nur deutlich raus im ablauf).
ich habe es erst geglaubt, als ich die nachricht am nächsten tag in den zeitungen gelesen (sogar in der FAZ) habe. ich kann mich noch an die überschrift in der taz erinnern, die es am besten traf:
'a denial, a denial, a denial'
grunge war danach nicht mehr wie vorher, weil es seinen helden, sein symbol, verloren hatte. danach war es nur noch, was es eigentlich auch schon vorher war, nämlich von Led Zeppelin abgekupfertes und modern aufgemotztes rockpop-ambiente.
aber: faith no more waren ziemlich gut, stone temple pilots auch, ich mochte auch immer alice in chains.
alles beste, bob

Aurelia
20.11.2000, 13:00
ich habe grunge als ziemlich männlichkeitsorientiert in erinnerung. wie sahen denn grungerinnen aus? oder etwas konkreter gefragt: wie sahst Du denn vor zehn jahren aus, Aurélia?
Mystre, als Grungerin würd ich mich nicht bezeichnen, ich hab nur die Musik gehört (aber auch Guns«n«Roses, Metallica, Nick Cave u.v.a.m.). Klar, ein wenig färbte das schon ab, und an manchen Tagen ist mir sowieso nach verwaschenen Jeans mit Flannellhemd.
Aber ich war nie so konsequent einem Stil ergeben wie z.B. die schwarze Szene, die klassischen Heavy-Fans oder die HipHopper.
Und mit ungewaschenen Haaren fühl ich mich einfach nicht wohl.

mr41
21.11.2000, 01:40
nun ja, wenn ich ehrlich bin, war ich stilmässig eigentlich auch immer zwischen den stühlen. zu grunge-zeiten hörte ich auch andere sachen. damals kam ja beispielsweise auch der ganze acid-jazz-kram auf. und ich orientierte mich sowieso eher an fragen der politik (häuserbesetzen!) und des lebensstil (kiffen und so) als an musikstilen.
aber lange haare hatten dort eigentlich alle überall, ob männlich-weiblich, ob gitarren- oder groovelastig. und wenn ich heute (ich bin ende 20) leute (männer!) von damals wiedersehe, die immer noch lange haare haben, obwohl ihnen das heute so schlecht steht wie damals, dann bin ich ganz froh um meine heute ganz kurzen haare http://www.alles-bonanza.de/ubb//wink.gif. honni soit qui mal y pense.

Finrod Felagund
05.01.2001, 11:24
Hallali!!
Bei den Haaren kann ich mich nur Herrn Leinweber anschließen. Meine waren zwar nie lang, sondern immer nur dünn und wenig. Aber die Verteilung hat sich schon geändert.
Curt sein Tod hat mich eigentlich überhaupt nicht getroffen. Ich fand Grunge nicht übel, aber nicht besonders innovativ und Curt hätte ich nie als Leitfigur verstanden. Viel übler fand ich den Tod von Freddy Mercury. Ich hatte gehofft Queen noch mal life erleben zu dürfen. da wird Freddy doch einfach von der neuzeitlichsten aller Seuchen dahingerafft...
schließt traurig euer
ff
------------------
Too Old To Die Young!!

helge2000
07.02.2001, 22:11
Ich habe ja erst Ende der 90er angefangen meine Haare langwachsen zu lassen. Es fing nach oder beim Zivildienst an, wo ich mir sagte - Zivis müssen lange Haare haben, das verlangt das Klischee. Danach habe ich es über 3 Jahre wachsen lassen, was mir zuerst den Namen Helge(siehe Nick) und dann Jesus einbrachte. Allerdings habe ich sie öfter gewaschen. Jetzt sind sie wieder kurz und irgendwie ist es wirklich pflegeleichter. Ich kann allen nur sagen - versucht es mal mit langen Haaren, solange man noch genug Haare hat - es ist eine Erfahrung für sich.

Finrod Felagund
23.02.2001, 12:37
Hallo Helge2000!!!
Den Bezug zu Helge habe ich nicht ganz verstanden (Schneider?!) baer das mit den langen Haaren stimmt. Ich habs nie probiert, habe nämlich nur dünne Fransen und das sieht, werden sie dann doch mal ein bischen länger, immer aus wie 'totes nasses pudel auf kopf'; und die Wahrheit: Jetzt sind es tatsächlich zu wenige. Also an alle: Haltet Euch an Helges Rat!!!!!
mfg
ff
------------------
Too Old To Die Young!!

Strugalla
26.02.2001, 03:23
Das Merkwuerdigste mit langen Haaren, war ja
immerhin der Tag, wo man beschlossen hatte sich von ihnen zu trennen. Als ich damals zum ersten mal in den Spiegel geschaut habe, nachdem die Haartracht entfernt wurde und auch der Bart dran glauben musste, muss ich gestehen, ich hab fast geweint vor Glueck. Irgendwie komme ich mir mittlerweile sogar ein bisschen daemlich vor, wenn ich alte Photos ansehe, auf denen ich wie ein RAF Fahnundgsterrorist aussehe. Der Tag nach der Schere, manche sind ja teilweise mit dem Langhaarscheinder ans Werk gegangen, war bei mir meist mit dem Satz verbunden 'Sieht besser aus'. Letztlich stimme ich zu, auch wenn ich froh bin die Erfahrung von langen Haaren gemacht zu haben.

Raphael der Himmlische
25.03.2001, 19:56
Hi Karin28!
Stimmt, die Ziegenbaertchen! Die hatte ich auch ganz vergessen! (Und ich habe nie einen gehabt zum Glueck!)
Und dann gab's da auch noch diese ganzen anderen irren Sachen in den 90ern: Piercing und Branding und Tongue-twisting und haste-nich-gesehen,
meint
Dein Raphael

jessejazzman
04.04.2001, 15:41
nnnnnnjjjjjjjj *wind*....ich will ja echt net meckern aber schreibt Kurt doch bitte mit ,,K''! seinem andenken zuliebe. obwohl curt cobain natürlich echt besser kommt. oder sollten wir ihn doch donald nennen?!
ps: ich war auch inner disse als ich ES erfahren habe gg*

Strugalla
07.04.2001, 23:57
Donald's Tod war ja nicht gerade ein Verlust. Ich glaube die ganze Bart- und Haarkultur hat seine eigene Zustaende. Lange Haare und Baerte gab es eigentlich schon immer und das ganze als Art der Verweigerung anzusehen wuerde schon zu weit fuehren. Viele die Zivi gemacht haben, haben in den 90er schon lange nicht mehr das Clichee von langen Haaren und Ziegenbart erfuellt, wie man auf jedem Zivitreffen feststellen konnte. Es war halt eine Art Mode und eigentlich kann man diese nicht beurteilen, vorallem deswegen nicht, weil sich keiner schuldig gemacht hat. Heute blickt man auf diese Zeiten doch eher gelassen zurueck und lobt die Vorteile eines kurzen Schopfes vielleicht deswegen, weil man die Gelegenheit Haare zu lassen beim Schopfe ergriffen hat. Genauso sieht die Sache halt mit Piercing und Tatoos aus, alles eine Modeerscheinung, nur das man letztere rausschneiden muss.

mr41
08.04.2001, 02:12
das sein bestimmt das bewusstsein - und die haarlänge.

makai
09.04.2001, 02:43
jaaaa, Grunge!
Traf genau ins Zentrum meiner Pubertät!
Bin dann auch mit meiner besten Freundin in uralten Mottenkisten- und Flohmarktklamotten durch die Gegend gewackelt. Blümerante Kleidchen, Docs, an kalten Tagen gab's dazu das grünrote Holzfällerhemd, den löchrigen Wollpulli, die alte Lederjacke und für die Beine eine alte, lange Unterhose. Herrlich!
Blöd war nur: Als wir im Sommer 93 mit Kleidchen und Docs rumgelatscht sind, wurden wir dumm angemacht, 1 Jahr später liefen fast alle Mädels in der Stadt so rum, denn dann war das ja 'in'.
Für mich war Grunge lediglich eine Art von Punk, nur nicht ganz so derb und auch viel kurzlebiger. Und Kurt Cobain ist auch nicht den vielzitierten Heldentod gestorben. Meiner Ansicht nach war der vielmehr so ne Art Aushängeschild, ähnlich wie Jim Morrison. Kurt ist einfach an seinem Status zugrundegegangen.

Technotronic
09.07.2001, 02:18
Natürlich gab es weiblichen Grunge: Hole, L7, die unsägliche 4 Non Blondes, etc.
außerdem gab es da nicht eine ominöse Verbindung zwischen dem Tod von Kurt und Courtney Love? Mir war da so, als gäbe es die ...