Murmel
30.10.2001, 12:44
Regisseur Alejandro Gonz‡lez I–‡rritu erzählt drei Geschichten aus Mexiko City, die durch einen Unfall miteinander verbunden sind. Diese Erzählform kennen die meisten vermutlich aus Pulp Fiction. Die drei erzählten Episoden zeigen die schrecklichen, brutalen, aber auch die schönen Facetten des Lebens in der Stadt.
Octavio verdient sich bei Hundekämpfen Geld, um mit der schwangeren Frau seines brutalen Bruders die Stadt verlassen zu können.
Valeria ist ein Top-Model mit Schoßhündchen, das bei einem Unfall mit Octavio schwer verletzt wird.
El Chivo, ein Obdachloser mit vielen Streunern, vedient sich Geld als Auftragskiller, um seine Vergangenheit zu bewältigen.
Der Film war dieses Jahr für den Oscar in der Kategorie 'Bester Fremdsprachiger Film' nominiert, warum, kann ich nicht verstehen. Zwar lebt der Film von sehr vielen, guten Ideen, wirkt jedoch oft zäh und einfallslos. Es fehlt Rhythmus in der Erzählung, die Wechsel zwischen Perversion und Poesie gelingen nur schwer.
Vielleicht hat der Film im Original mehr poetisches, doch 2 1/2 Stunden Lektüre könnten in Verbindung mit der Inszenierung besonders in der letzten Episode einschläfernd wirken.
Octavio verdient sich bei Hundekämpfen Geld, um mit der schwangeren Frau seines brutalen Bruders die Stadt verlassen zu können.
Valeria ist ein Top-Model mit Schoßhündchen, das bei einem Unfall mit Octavio schwer verletzt wird.
El Chivo, ein Obdachloser mit vielen Streunern, vedient sich Geld als Auftragskiller, um seine Vergangenheit zu bewältigen.
Der Film war dieses Jahr für den Oscar in der Kategorie 'Bester Fremdsprachiger Film' nominiert, warum, kann ich nicht verstehen. Zwar lebt der Film von sehr vielen, guten Ideen, wirkt jedoch oft zäh und einfallslos. Es fehlt Rhythmus in der Erzählung, die Wechsel zwischen Perversion und Poesie gelingen nur schwer.
Vielleicht hat der Film im Original mehr poetisches, doch 2 1/2 Stunden Lektüre könnten in Verbindung mit der Inszenierung besonders in der letzten Episode einschläfernd wirken.