Schwarzes Schaaf
09.11.2001, 17:19
Regie und Buch: David Lynch
Dies ist ein Film, an dem sich die Geister spalten werden. Surreal, traumartig und bizarr ganz nach Lynch Manier, sprechen die Bilder mehr als es der plot es tut. Kurzfassung: Rita, die ihr Gedaechtnis in einem Autounfall verloren hat, versteckt sich in der Wohnung von Betty, die gerade aus dem mittleren Westen in Hollywood angekommen ist um ihre Schauspielkarriere zu starten. Gemeinsam versuchen sie Ritas Identitaet in Erfahrung zu bringen, welches sie auf eine Reise in die dunkle Unterwelt von Hollywood fuehrt. In diesen Hauptplot weben sich noch die Geschichten eines Regiesseurs der bedroht wird, eine bestimmte Schauspielerin zu casten, sowie eines etwas gluecklosen Killers und diverser anderer misterioeser Charaktere.
Urspruenglich war Mullholland Drive als Pilotfilm fuer eine Fernsehserie geplant, und es ist zu bedauern dass diese nicht verwirklicht wurde. So musste Lynch die angefangenen Handlungsstraenge irgendwie zu Ende fuehren, und das merkt man. 3/4 des Films sind sehr spannend und trotz der fuer Lynch typischen Abstrusitaeten klar zu verfolgen, und dann auf einmal faellt alles auseinander: Was ist Traum, was Realitaet? Was Gegenwart, was Vergangenheit? Was, wenn ueberhaupt etwas, versucht Lynch uns mitzuteilen?
Nah dem fuer ihn etwas untypischen The Straight Story ist Mulholland Drive eine Rueckkehr in Lynchs bizarres Universum. Ich gestehe dass ich mir noch nicht ganz sicher bin, was ich von diesem Film halten soll. Einerseits verwirrend und unbefriedigend, andererseits magisch anziehend und elektrisierend. Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt grossartig, angefuehrt von dem beiden Hauptdarstellerinnen Naomi Watts und Laura Harring. Vielleicht sollte ich ihn mir noch 1-2 mal ansehen bevor ich mein endgueltiges Urteil faelle.
Dies ist ein Film, an dem sich die Geister spalten werden. Surreal, traumartig und bizarr ganz nach Lynch Manier, sprechen die Bilder mehr als es der plot es tut. Kurzfassung: Rita, die ihr Gedaechtnis in einem Autounfall verloren hat, versteckt sich in der Wohnung von Betty, die gerade aus dem mittleren Westen in Hollywood angekommen ist um ihre Schauspielkarriere zu starten. Gemeinsam versuchen sie Ritas Identitaet in Erfahrung zu bringen, welches sie auf eine Reise in die dunkle Unterwelt von Hollywood fuehrt. In diesen Hauptplot weben sich noch die Geschichten eines Regiesseurs der bedroht wird, eine bestimmte Schauspielerin zu casten, sowie eines etwas gluecklosen Killers und diverser anderer misterioeser Charaktere.
Urspruenglich war Mullholland Drive als Pilotfilm fuer eine Fernsehserie geplant, und es ist zu bedauern dass diese nicht verwirklicht wurde. So musste Lynch die angefangenen Handlungsstraenge irgendwie zu Ende fuehren, und das merkt man. 3/4 des Films sind sehr spannend und trotz der fuer Lynch typischen Abstrusitaeten klar zu verfolgen, und dann auf einmal faellt alles auseinander: Was ist Traum, was Realitaet? Was Gegenwart, was Vergangenheit? Was, wenn ueberhaupt etwas, versucht Lynch uns mitzuteilen?
Nah dem fuer ihn etwas untypischen The Straight Story ist Mulholland Drive eine Rueckkehr in Lynchs bizarres Universum. Ich gestehe dass ich mir noch nicht ganz sicher bin, was ich von diesem Film halten soll. Einerseits verwirrend und unbefriedigend, andererseits magisch anziehend und elektrisierend. Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt grossartig, angefuehrt von dem beiden Hauptdarstellerinnen Naomi Watts und Laura Harring. Vielleicht sollte ich ihn mir noch 1-2 mal ansehen bevor ich mein endgueltiges Urteil faelle.